09.05.2026, 17:53
Feyerabend:
Vielen Dank für diese Vernetzungen.
Vielen Dank für diese Vernetzungen.
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UAV / UCAV - Drohnen
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09.05.2026, 17:53
Feyerabend:
Vielen Dank für diese Vernetzungen.
11.05.2026, 16:59
(09.05.2026, 17:53)Quintus Fabius schrieb: Feyerabend: Gern geschehen. Ich wollte damit deinen Beitrag auch nur ergänzen und in keinster Weise kritisieren. Die Archer FPV Plattform des USMC: https://www.neros.tech/ Mir gefällt die Modularität: Hier die Fiber Optic Variante: [Bild: https://mms.businesswire.com/media/20251...download=1] Die Drohne (nicht die Drahtgelenkte Variante) kann übrigens von einer Trägerdrohne (deutsches System) in den Einsatzraum transportiert werden. Technisch sollt es möglich sein, die Trägerdrohne nach dem Abwurf der FPV als Relais zu verwenden. Zitat:Quantum Systems is integrating new Archer FPV drones, developed by Neros Technologies, onto its uncrewed aerial systems (UAS). Die Ausbilung daran dauert gerade einmal 3 Wochen: https://www.nytimes.com/video/us/1000000...ining.html Im Kampf um die Aufklärung (TM Quintus) werden drahtgelenkte FPV Drohnen auch in Zukunt eine Rolle spielen. Da sie gegen ECM quasi immun sind, werden sie die feindliche Eloka ausschalten müssen, bevor die autonomeren Auflärungs/-Loiterung Systeme zum Einsatz kommen. Das Gefecht der verbundenen Drohnen sozusagen.
12.05.2026, 18:18
Aus Russland:
V2U: https://www.longwarjournal.org/archives/...nition.php Besonderheit: sie kann wie ein FPV Drohen manuell ins Ziel gesteuert. Wird sie durch feindliche Eloka angegriffen wechselt sie in einen autonomen Modus und sie kann mit anderen Modellen im Schwarm operieren. Geran-5: https://defence-network.com/geran-5-neue...azedrohne/ Es gibt Berichte das neuere Versionen mit einer Rückwärtskamera ausgerüstet sind. Dadurch erkennt das System feindliche Abfangdrohnen und leitet Ausweichmanöver ein. Allgemeiner Trend: Drohnen werden schneller, weniger Anfällig gegenüber ECM, autonomer und agieren häufiger in Schwärmen.
12.05.2026, 18:38
Feyerabend:
Zitat:Gern geschehen. Ich wollte damit deinen Beitrag auch nur ergänzen und in keinster Weise kritisieren. Das habe ich auch in keinster Weise so verstanden, ganz im Gegenteil. Darob dessen ja mein ausdrücklicher Dank. Ich habe ja auch mit dem Drohnensport angefangen und will jetzt eben auch möglichst viel Simulatoren nutzen. Um dies als Überleitung aufzugreifen: Meiner rein persönlichen Meinung nach unterschätzt man die notwendigen Fähigkeiten um das Optimum aus Drohnen heraus zu holen. Vom Techniker der an ihnen "herumschraubt" über die Piloten und Nutzer bis hin zur Einbettung und Nutzung dieser Systeme im Kontext mit anderen Systemen, Einheiten, bis hin zur Doktrin. Man geht wie selbstverständlich davon aus, dass sei eine leicht erlernbare Fähigkeit, aber es ist meiner Meinung nach wie bei einem Scharfschützen - es ist wesentlich mehr als das bloße Schießen. Von den vielfältigen Fähigkeiten um eine Drohnengruppe im Felde durchhaltefähig einsetzen zu können, über die individuellen Fähigkeiten insbesondere was die Überlebensfähigkeit angeht (im weitesten Sinne) bis hin zur Nutzung einer solchen Drohnengruppe im Gesamtkomplex, meiner Meinung nach benötigen Drohnen ein erhebliches Maß an menschlicher Fähigkeit um überhaupt erst so richtig wirken zu können. Je fähiger die Menschen in der Nutzung, desto größer (überproportional) meiner Ansicht nach die Effekte und dies gilt meiner Ansicht nach auch für vollautonome Systeme, Schwärme etc. All dies will überhaupt erstmal zum Einsatz gebracht werden, versorgt werden, fortwährend genährt werden, und sinnvoll genutzt werden. Drohnen sind keine Erleichterung, sie erhöhen die Anforderungen an die menschlichen Soldaten, und das selbst dann wenn es vollautonome Systeme wären. Das wird meiner Meinung nach am wenigstens verstanden. Drohnen wirklich zur Wirkung zu bringen, ist schwierig. Das ist etwas völlig anderes als einfach nur damit ein bißchen heruzumzufliegen und zu glauben damit wäre es getan. |