Unterstützung für die Ukraine (Sanktionen/Waffenlieferungen/Sonstiges)
Ukrainische Frühwarnflugzeuge vom Typ Saab 340 anscheinend erstmals im Einsatz gesichtet:
Zitat:Ukraine’s Saab 340 Airborne Early Warning Radar Plane Spotted Operating Over The Country [...]

Footage has emerged that purportedly shows a Saab 340 airborne early warning and control (AEW&C) aircraft operating over Ukraine. If legitimate, this would be the first time that the radar plane has been seen in Ukrainian service, as far as we know, and would mark an important new capability for Ukraine, and one that we have discussed in depth in the past. [...]

Stockholm’s transfer of two Saab 340 AEW&C aircraft to Ukraine was announced in May 2024, as we reported at the time. The donation was part of the biggest Swedish military aid package for Ukraine up to that point, worth around $1.25 billion.
https://www.twz.com/air/ukraines-saab-34...he-country

Schneemann
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Paris will Rafale-Kampfflugzeuge zu einem günstigen Preis anbieten, um Athen davon zu überzeugen, seine Mirage 2000-5 an Kiew abzugeben
OPEX360 (französisch)
von Laurent Lagneau · 12. April 2026
[Bild: https://www.opex360.com/wp-content/uploa...60216.jpeg]

Glaubt man der Ausgabe 2025 der „Chiffres clés de la Défense“, wurden fünf Mirage 2000-5 aus dem Bestand der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte [AAE] entnommen, um mit Luft-Boden-Fähigkeiten ausgestattet und anschließend an Kiew abgegeben zu werden. Mindestens drei dieser Maschinen wurden bereits an die ukrainische Luftwaffe ausgeliefert [eines davon stürzte im Juli 2025 ab], zwei weitere sollten im vergangenen März übergeben werden.

Zunächst wurden die ukrainischen Mirage 2000-5 für Luftverteidigungsmissionen eingesetzt, wobei sie eine Erfolgsquote von 98 % bei der Abfangung russischer Drohnen und Raketen erzielten; nun führen sie dank der von Frankreich gelieferten modularen Luft-Boden-Waffen [AASM oder „Hammer“] auch Bodenangriffe durch.

Natürlich würde Kiew gerne mehr Mirage 2000-5 haben… Doch vorerst ist es schwierig, erneut auf die Bestände der AAE zurückzugreifen, es sei denn, man beschleunigt die Auslieferung neuer Rafale F4.

Allerdings verfügen zwei weitere Länder über Mirage 2000-5: Katar und Griechenland.

Ende März wurde berichtet, dass Kiew mit Doha über eine mögliche Abgabe der zwölf Mirage 2000-5 der katarischen Luftwaffe im Austausch gegen Fachwissen im Bereich der Drohnenabwehr verhandelt.

Zwar kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Unterzeichnung von Abkommen zur Einrichtung einer „zehnjährigen“ Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich mit drei Ländern am Persischen Golf [darunter Katar] an, doch wurde nichts über eine mögliche Übergabe der katarischen Mirage 2000-5 an die Ukraine gesagt.

Bleibt also Griechenland, dessen Mirage 2000-5 bereits über Luft-Boden-Fähigkeiten verfügen. Die Zukunft dieser Maschinen ist ungewiss. Zwar hatte Athen 2024 einen Transfer nach Kiew ausgeschlossen, da es nicht in Frage kam, seine Verteidigungsfähigkeiten zu „schwächen“.

„Wir haben der Ukraine dank unserer überschüssigen Militärgüter erhebliche Unterstützung geleistet. Soweit wir dies weiterhin tun können, werden wir es tun. Aber wenn man anfängt, über Kampfflugzeuge zu sprechen, erreicht die Diskussion eine andere Ebene. So weit sind wir noch nicht“, betonte der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis damals.

Allerdings läuft der Vertrag über die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft (MCO) der griechischen Mirage 2000-5 im Jahr 2027 aus… Und derzeit deutet nichts darauf hin, dass er verlängert wird. Gleichzeitig beabsichtigt die griechische Luftwaffe, ihre Kampfflugzeugflotte zu rationalisieren und sich auf die Rafale, die F-35A und die F-16 Viper zu konzentrieren.

Wie dem auch sei, und abgesehen von der Erneuerung der strategischen Partnerschaft zwischen Frankreich und Griechenland könnte das Thema der Mirage 2000-5 bei dem Besuch eines Regierungsvertreters von Präsident Macron in Athen am 24. und 25. April zur Sprache kommen.

Laut der griechischen Tageszeitung I Kathimeriní soll Frankreich seinen Druck auf Griechenland verstärkt haben, damit dieses einen Teil seiner vierundzwanzig Mirage 2000-5 an die Ukraine abgibt.

„Die Frage hat vor dem Hintergrund intensivierter französisch-griechischer Kontakte im Verteidigungsbereich an Bedeutung gewonnen, wobei Paris eine breitere Unterstützung für Kiew anstrebt und sich gleichzeitig als wichtiger Lieferant von Informationen und militärischer Ausrüstung positionieren will. Griechenland hat bereits Luftabwehrmaterial geliefert, insbesondere Crotale-Raketen und andere Munition, aber noch nicht zugestimmt, Flugzeuge zu übergeben“, fasste die Zeitung zusammen.

Um die griechische Seite zu überzeugen, soll Paris den Verkauf weiterer Rafale-Flugzeuge „zu einem günstigen Preis“ angeboten haben, wobei Athen darauf bestanden habe, dass „jede Übergabe“ von Mirage 2000-5 „eine Gegenleistung erfordern würde“.

Wird eine Einigung erzielt werden? Auf jeden Fall hat die griechische Luftwaffe nie einen Hehl aus ihrer Absicht gemacht, weitere Rafale F4 zu erwerben [es ist von mindestens acht oder zehn zusätzlichen Exemplaren die Rede]… eben um ihre Mirage 2000-5 bis 2030 zu ersetzen.
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Die Ukraine scheint langsam stärker zu werden. Kiew gelingen empfindliche Schläge.
"Gibt offensichtlich nicht genug Flugabwehr in Russland"

Und Russland soll sich aus der Umgebung des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja zurück ziehen.
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Mit dem Bedarf aus der Ukraine schießen die Produktionszahlen für Munition auch bei uns in die Höhe.
Wir haben inzwischen sogar schon die USA überholt
Zitat: Deutschland produziert Rekordmengen an Munition

Die EU-Staaten können sich nicht mehr auf den Nato-Bündnisparter USA verlassen. Beim Versuch, diese Lücke zu füllen, überflügelt Deutschland nun deren Munitionsproduktion.


Deutschland produziert inzwischen mehr Munition als die USA – und mehr als jedes andere Land der Welt. Das erklärte Armin Papperger, der Chef des größten deutschen Rüstungsproduzenten Rheinmetall, im April bei einer Veranstaltung des Clubs Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Rheinmetall habe demnach seine jährliche Produktion von Mittelkalibermunition mehr als vervierfacht und die Herstellung von Artilleriegeschossen von 70.000 auf 1,1 Millionen gesteigert, so Papperger am 23. April. Laut verschiedener US-Medienberichte liegt die Produktionsmenge der USA mit etwa 480.000 pro Jahr deutlich darunter.

Papperger erklärte, das Unternehmen habe die Munitionsproduktion seit 2022 kontinuierlich gesteigert – seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine. Besonders gefragt seien derzeit Artilleriegeschosse, vor allem im Kaliber 155 mm, die auf den Schlachtfeldern in der Ukraine in großen Mengen verbraucht würden. Dieses Kaliber ist in NATO-Staaten weit verbreitet. Westliche Rüstungsunternehmen mussten ihre Produktionskapazitäten deutlich ausbauen und neue Fabriken errichten, um die Nachfrage aus der Ukraine und von europäischen Armeen zu decken, die sich auf mögliche zukünftige Konflikte mit Russland vorbereiten.

EU-Staaten füllen Lücke der USA
Nachdem US-Präsident Donald Trump im vergangenen Jahr die NATO-Mitglieder gewarnt hatte, mehr für ihre Verteidigung auszugeben und sich weniger auf die USA zu verlassen, investieren viele EU-Länder stärker in ihre Militärbestände. Zweifel daran, ob die USA unter Trump Europa im Falle einer russischen Aggression tatsächlich unterstützen würden, haben den politischen Druck erhöht. Auch liefern 25 EU-Mitglieder, darunter Deutschland, Munition, Panzer und anderes Militärgerät an die Ukraine.

In Bezug auf die veränderte außenpolitische Lage verpflichteten sich die NATO-Staaten im Juni 2025, innerhalb des nächsten Jahrzehnts jährlich fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Militär und entsprechende Infrastruktur auszugeben. Mehrere Länder hatten das vorherige Ziel des Bündnisses von zwei Prozent des BIP bis zum vergangenen Sommer nicht erreicht – die jetzige Steigerung markiert den größten Anstieg der Militärausgaben in Europa seit Jahrzehnten.

...Mittelkalibermunition ... wird typischerweise in automatischen Kanonen auf Panzern oder gepanzerten Fahrzeugen eingesetzt; ein häufiger Nutzer ist das US-Militär. Rheinmetall gehört zu den größten Herstellern von 155-mm-Geschossen und erklärte, dass ein im August vergangenen Jahres eröffnetes Werk zur größten Munitionsfabrik Europas werden soll.
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Die Ukraine will nach dem Vorbild Ungarns und Rumäniens an LYNX-Panzer kommen:
Zitat:...
Signalwirkung für die Ukraine
Die mit Rheinmetall vereinbarten Bedingungen sind für Kiew ein wichtiges Vorbild. „Defense Express“ spricht von einer „sehr bezeichnenden“ Vereinbarung, weil die geplante Lynx-Ausrüstung der ukrainischen Armee als eine der modernsten Optionen gilt. Entsprechend genau schaut die Ukraine auf die Vertragskonditionen – und darauf, wie viel Produktion sich ins eigene Land holen lässt.

Die Ukraine soll noch in diesem Jahr eine erste Charge von fünf Lynx-Schützenpanzern erhalten. Rheinmetall schätzt das mögliche Gesamtvolumen eines Ukraine-Vertrags auf etwa 300 Fahrzeuge. Bislang ist dafür jedoch keine gesicherte Finanzierung vorhanden.
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(12.04.2026, 14:26)voyageur schrieb: Paris will Rafale-Kampfflugzeuge zu einem günstigen Preis anbieten, um Athen davon zu überzeugen, seine Mirage 2000-5 an Kiew abzugeben
OPEX360 (französisch)
von Laurent Lagneau · 12. April 2026
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gut so - und die von mir schon am Anfang präferierten "Gripen" scheinen nun auch den Weg in die Ukraine zu finden:
Zitat:„Schlechte Nachrichten für Russland“
Ukraine kurz vor Mega-Deal über bis zu 150 Gripen-Kampfjets

Freitag, 08.05.2026, 14:25

Die Ukraine treibt ihre Pläne zur Modernisierung der Luftwaffe voran: Schon in wenigen Monaten könnte ein milliardenschwerer Deal über schwedische Gripen-Kampfjets unterzeichnet werden.
Die Ukraine steht offenbar kurz davor, sich eine neue Generation moderner Kampfjets zu sichern. Nach Gesprächen in Stockholm machten sowohl Kiew als auch Schweden deutlich, dass die Verhandlungen deutlich vorangekommen sind, berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters”.

Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow erklärte laut der Agentur bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem schwedischen Kollegen Pål Jonson, man habe inzwischen einen konkreten Finanzierungsplan für die Beschaffung der Jets vorbereitet. „In einigen Monaten wird es gute Nachrichten für Ihr Land und unser Land geben und schlechte Nachrichten für die Russen“, sagte Fedorow.

Bis zu 150 Gripen-Kampfjets im Gespräch
Bereits im vergangenen Jahr hatten Schweden und die Ukraine eine Absichtserklärung unterzeichnet. Diese sieht die mögliche Lieferung von bis zu 150 Kampfjets des Typs Saab JAS 39 Gripen vor, berichtetet das rumänische Nachrichtenportal „Hot News”.
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Pistorius trifft überraschend in Ukraine ein – „Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus“
Zitat:Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Er setzt dabei auf den Bau von neuen Waffensystemen zusammen mit der Ukraine. Dazu solle die Zusammenarbeit beider Staaten weiter ausgebaut werden, ...

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Bekanntgegeben wurde, dass Deutschland einen Vertrag der Ukraine mit dem US-Rüstungsunternehmen Raytheon über die Lieferung von mehreren hundert Patriot-Raketen finanzieren wird. Ferner sei mit dem deutschen Unternehmen Diehl Defence die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme abgemacht worden. Vereinbart wurde auch die Produktion von Drohnen mittlerer und größerer Reichweite. Geplant ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit dem Ziel der Lieferung Tausender Drohnen.

Ziel: Ukraine stark in möglichen Friedensverhandlungen

Erklärtes Ziel Deutschlands und der anderen Unterstützer der Ukraine ist es, dem Land eine möglichst starke Position in etwaigen Friedensverhandlungen mit Russland zu verschaffen. Moskau soll dem angegriffenen Land keine Regeln für eine Friedenslösung diktieren können, zu der auch Gebietsabtretungen gehören könnten.
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(14.05.2025, 21:29)Kongo Erich schrieb: n-tv berichtet:
Zitat:...
+++ 14:54 Artillerie-Boost: Macron will Ukraine alle in diesem Jahr produzierten Caesar-Radhaubitzen geben +++
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Darüber hinaus erhält die Ukraine auch Archer-Radhaubitzen aus Schweden und das RCH 155 aus Deutschland.
... und zwar vor der Bundeswehr
Zitat:Die Ukraine erhält die moderne RCH155 noch vor der Bundeswehr. Das System kombiniert hohe Feuerkraft, Automatisierung und außergewöhnliche Mobilität. Besonders die Fähigkeit, schnell zu feuern und die Stellung wieder zu verlassen, macht die Haubitze für moderne Gefechte interessant. Die Lieferung zeigt, wie wichtig neue Artilleriesysteme im Ukrainekrieg geworden sind.
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Jetzt nennt man die Herstellung von einer oder geplanten 5 schon Serienproduktion .
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Langsam scheint die Aufnahmebereitschaft der Ukraine für westliche Kampfflugzeuge gesättigt zu sein:
Belgien stößt gesamte F-16-Flotte ab – Kiew bittet um Geduld
Zitat: Belgien rüstet auf und wird die alten F-16 ausrangieren. Die Ukraine tut sich weiterhin schwer mit den West-Kampfjets. Ihr fehlt geeignetes Personal.

Brüssel – „Wir haben uns seit etwa vier Jahren darauf vorbereitet“, zitiert der Business Insider (BI) einen Flugschüler, der in Großbritannien die Handhabung eines F-16-Kampfjets gelernt hat. Zu Beginn des Ukraine-Krieges galt die US-Maschine als die ultimative Waffe gegen die Invasionstruppen Wladimir Putins. Allerdings hatten von Anfang an zwei Herausforderungen bestanden: Die ukrainischen Piloten mussten sich umstellen auf ein neues Waffensystem, und dies kam auch noch verzögert und darüber hinaus in relativ geringer Stückzahl. Dem will Belgien jetzt abhelfen. Der NATO-Partner mistet seine Flotte aus und übergibt seine F-16 komplett an die Ukraine.

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Belgien gilt als großzügigster Unterstützer der ukrainischen Luftwaffe – allerdings ist bisher wenig passiert, wie die Flugrevue im März berichtet hatte. 30 Maschinen wollte das kleine Land abtreten – versprochen im Mai 2024.
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„Geliefert hat Belgien bis dato nichts. Und der Ukraine ist das wohl sogar recht“, schreibt Flugrevue-Autor Patrick Zwerger. Laut des belgischen Magazins le vif bestünde aber dennoch ein exakter Plan. Sieben Maschinen sollen in diesem Jahr in die Ukraine verlegt werden. 2027 dann fünf, im Jahr darauf ganze 14 und 27 weitere 2029. Der Plan gelte unter Vorbehalt, berichtet der belgische Sender VRT NWS.
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Das sei von Anfang an so abgesprochen gewesen, habe De Decker erklärt. 2028 soll die F-16-Flotte Belgiens aber komplett außer Dienst gestellt sein, so der Defense Express. Das Weltverzeichnis moderner Militärflugzeuge (WDMMA) weist für Belgien aktuell 45 F-16A aus, fast ein Drittel der gesamten Luftstreitkräfte. Andere Quellen sprechen von 53 beziehungsweise 54 Exemplaren. Einige zuerst versprochene Maschinen sollen aber zu alt gewesen sein, um noch an die Front geschickt zu werden, deshalb auch die Verzögerungen und die unterschiedlichen Zahlen in der Kommunikation.

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NATO bildet weiter auf F-16 aus: 50 frische Piloten an die Front über der Ukraine geworfen
Seit 2024 fliegt die ukrainische Luftwaffe die Waffen westlicher Bauart. Anfangs mit großer Hoffnung erwartet, scheinen sie tatsächlich erfolgreich im Einsatz zu stehen. Immerhin hat dieser Kampfjet in Händen ukrainischer Piloten die russische Luftwaffe auf Distanz gehalten und offenbar auch den Einsätzen von Gleitbomben ein Ende gesetzt – oder zumindest deren Einsatz deutlich eingeschränkt. Kritiker sind verstummt; allerdings haben sie die Ukraine lediglich weiterhin im Spiel gehalten, anstatt, wie erwartet oder erhofft, die ukrainischen Verteidiger zum Sieg zu schießen. Weit gefehlt. Inzwischen scheinen sich die Piloten in der Maschine auch akklimatisiert zu haben. Die Ausbildungsprogramme durch verschiedene NATO-Länder laufen weiter.

Jetzt offenbar mit einer neuen Ausbildungsstufe – um sich der aktuellen Lage an der Front anzupassen. Die ukrainischen Piloten lernen jetzt, ihre Angriffe auch ohne GPS (Global Positioning System) zu fliegen; „eine Kampffertigkeit, die angesichts der bevorstehenden massiven elektronischen Kriegsführung Russlands auf dem Schlachtfeld immer dringlicher wird“, wie Jake Epstein notiert. „Es geht darum, das Fundament zu legen, auf dem sie weiterkommen werden“, zitiert Epstein für den Business Insider Harvey Smyth, Luftmarschall der britischen Royal Air Force (RAF). Immer noch scheinen sowohl Fluglehrer als auch Flugschüler begeistert zu sein, wenn der Ein- oder Umstieg in die F-16 gelungen ist. Die RAF lässt aktuell berichten, dass 50 frische Piloten an die Front über der Ukraine geworfen werden können.
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– jetzt rücken offenbar jüngere Piloten nach und werden womöglich gleich auf westliche Maschinen getrimmt. Allerdings fehlen den ukrainischen Truppen Kräfte sowohl am Boden als auch in der Luft, wie der Defense Express betont. Die Belgier könnten sich demnach Zeit lassen mit dem Nachschub an Kampfjets: Laut Aussagen des belgischen Luftwaffen-Generalmajors Geert De Decker „habe die Ukraine angeblich aufgrund eines Pilotenmangels um eine Verzögerung der F-16-Lieferungen gebeten“.
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Deutschland liefert weitere Hunderte Gereon-Kampfroboter an Ukraine
Zitat:...
Der europäische Roboterhersteller ARX Robotics liefert im Rahmen eines neuen Vertrags mehrere Hundert weitere Gereon-Roboterfahrzeuge (UGVs) an die ukrainischen Streitkräfte.
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Laut dem Hersteller ARX Robotics sind bereits Hunderte Gereon-Systeme in der Ukraine im Einsatz oder bestellt. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als derzeit größten westlichen Lieferanten unbemannter Bodenfahrzeuge für die ukrainische Armee.

Produktion in der Ukraine soll massiv steigen
Um die steigende Nachfrage zu bedienen, plant ARX Robotics, die Produktion sowohl in der Ukraine als auch an weiteren Standorten auszubauen, wie „United24” berichtet. So sollen die Lieferzeiten kürzer werden und mehr Fahrzeuge schneller zur Verfügung stehen. Zusätzlich schickt das Unternehmen Ausbilder und Techniker direkt an die Front.
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Zitat:Norwegen unterstützt die Beschaffung von Patriot-Raketen für die Ukraine

Norwegen stellt im Rahmen der internationalen PURL-Initiative („Prioritised Ukraine Requirements List“) rund 302 Millionen US-Dollar (rund 260 Millionen Euro) zur Verfügung, um die Luftverteidigung der Ukraine weiter zu stärken. Das Paket umfasst unter anderem Flugkörper für Patriot-Luftabwehrsysteme und soll ukrainische Städte, kritische Infrastruktur sowie Frontverbände besser vor russischen Angriffen schützen. Norwegen will zudem gemeinsam mit weiteren Partnerstaaten zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten für die ukrainischen Luftverteidigungsbedarfe schaffen. [...]
https://esut.de/2026/05/meldungen/70830/...e-ukraine/

Schneemann
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