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(20.07.2026, 23:55)roomsim schrieb: Ich könnte mir auch vorstellen, das der neue Nordseestützpunkt auch speziell für den U-Booteinsatz und als U-Bootbasis ausgerüstet sein wird, was auch die Aufteilung der U-Bootflotte auf Nord und Ostsee ermöglichen würde, was wiederum zur folge hätte, das das Höhenproblem noch kleiner wird.
Was hat das damit zu tun? Sämtliche Marinestützpunkte befinden sich auf der selben Seite der Kadettrinne, es macht also diesbezüglich keinen Unterschied, wo man die Boote stationiert.
Oder ist das mit der Höhe noch an einer anderen Stelle von Bedeutung, von der ich nichts weiß?
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(21.07.2026, 02:40)Broensen schrieb: Was hat das damit zu tun? Sämtliche Marinestützpunkte befinden sich auf der selben Seite der Kadettrinne, es macht also diesbezüglich keinen Unterschied, wo man die Boote stationiert.
Oder ist das mit der Höhe noch an einer anderen Stelle von Bedeutung, von der ich nichts weiß?
Ich meine mal gehört zu haben, das auch die Ausfahrt aus der Ostsee höhentechnisch problematisch ist, kann aber sein das damit die Kadetrinne gemeint war.
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(20.07.2026, 15:54)Broensen schrieb: Es ging nie darum, ob die Schiffe in der Ostsee operieren können, sondern lediglich darum, ob sie diese von ihren Stützpunkten aus unbemerkt erreichen. Dazu müssten sie in der Lage sein, die Kadettrinne als flachste Stelle des westlichen Ostseezugangs getaucht zu passieren. Die russischen Kilos sind bereits in der Ostsee, die müssen da nicht durch. Die Schweden und Polen auch nicht. Für die wäre das nur umgekehrt relevant für das unbemerkte Auslaufen in die Nordsee, was aber heute wohl kaum noch möglich sein dürfte, auch nicht komplett getaucht. (Falls doch, sollten wir unsere Unterwassersensorik mal überdenken.)
Es sind zwei verschiedene Dinge wichtig. Will ich nur die Kadetrinne unscheinbar durchqueren dann sind Uboote ganz anderer Größenklassen kein großes Problem oder definiere ich die Ostseezugänge bzw. den nahen Küstenbereich als primäres Operationsgebiet.
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(20.07.2026, 08:06)Aegrotare schrieb: Warum sollten die 212CD zu groß für die Ostsee sein?
Einerseits (wie hier auch schon jemand schrieb) kann man mit dem 212A gerade eben noch durch die Kadettrinne tauchen. Es gibt aber auch das Gerücht, dass die Kadettrinne nicht mehr getaucht passiert werden muss.
In der Literatur zum dt. Nachkriegs-U-Boot-Bau wird außerdem oft betont, die 212A seien mit ihren Maßen am Limit, um noch manövrierfähig genug für die Ostsee zu sein. Natürlich kann man auch mit einem Kilo Klasse Boot dort operieren, aber sonderlich beweglich ist man dann wohl nicht mehr. Hat anscheinend was mit der Wassertiefe und der Bodenbeschaffenheit zu tun.
(20.07.2026, 23:55)roomsim schrieb: Ich könnte mir auch vorstellen, das der neue Nordseestützpunkt auch speziell für den U-Booteinsatz und als U-Bootbasis ausgerüstet sein wird, was auch die Aufteilung der U-Bootflotte auf Nord und Ostsee ermöglichen würde, was wiederum zur folge hätte, das das Höhenproblem noch kleiner wird.
Neulich sah ich einen NDR-Beitrag dazu. Es wurde verraten, dass der neue Hafen in Emden oder Bremerhaven ein Fregattenstützpunkt werden soll.
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(22.07.2026, 21:49)Optimist schrieb: Neulich sah ich einen NDR-Beitrag dazu. Es wurde verraten, dass der neue Hafen in Emden oder Bremerhaven ein Fregattenstützpunkt werden soll.
Gibt hier auch schon einen Thread dazu.
https://www.forum-sicherheitspolitik.org...p?tid=7995
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https://marineforum.online/ins-drakon-u-boot-isreale/
Letztes Drakon-Boot ausgeliefert. Man sieht den sehr breiten Turm.
Es wird spekuliert, was drin steckt, wieviele VLS, wie lang, welcher Zweck etc