(See) Fregatte F126 (ex MKS 180)
Und in diesem Strategiepapier wird vom Beibehalten der F125, dem Zulauf einer modular bestückbaren F126 und einer F127 gesprochen, die mit Flexdeck am Heck sowie Flex Hangar versehen ist. Über was reden wir hier eigentlich, seit wann ist eine Modulare Auslegung für LV/BV untauglich? Spock
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(Vor 2 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Und in diesem Strategiepapier wird vom Beibehalten der F125, dem Zulauf einer modular bestückbaren F126 und einer F127 gesprochen, die mit Flexdeck am Heck sowie Flex Hangar versehen ist. Über was reden wir hier eigentlich, seit wann ist eine Modulare Auslegung für LV/BV untauglich? Spock

Letzter Stand ist dass die F127 zwar über ein Flexdeck verfügen soll aber grundsätzlich über vollumfängliche ASW Fähigkeiten inklusive Schleppsonar und Bugsonar verfügen wird. Eine gewisse Flexibilität für Spezialmissionen scheint ja durchaus vernünftig zu sein aber nicht um grundsätzliche Fähigkeiten abzudecken.
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(Vor 2 Stunden)DopePopeUrban schrieb: Das gilt aber nicht bloß für eine F126, das gilt für jeglichen Minenjäger in einem solchen Gebiet. Ein „klassischer“ Minenjäger bleibt darin nicht weniger in seiner Bewegung eingeschränkt, ist im Gegensatz zu einer Fregatte aber nicht in der Lage sich bei Gegenwehr zu verteidigen.

Verdeutliche dir den Unterschied zwischen Minenjäger und Minensucher, sowie die Begriffe Kontakt-, Signatur- und Abstandsräumen und überdenke dein Argument erneut Wink
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(Gestern, 16:12)HeiligerHai schrieb: Und deswegen existiert MUsE in dieser Form.
MUsE bietet logistische Unterstützung, aber eben keinen Geleitschutz, im Gegenteil: Sie erhöht mit ihrer Anwesenheit sogar den Bedarf dafür.

(Gestern, 16:00)DeltaR95 schrieb: Mit der F126 kannst du maximal Abstandsräumen betreiben.
Das ist vollkommen klar und es geht natürlich auch nicht um explizite MCM-Missionen, sondern darum, in IKM-Missionen eine begrenzte MCM-Kapazität vorhalten zu können, ohne dafür eine dedizierte MCM-Einheit mit erforderlicher Eskorte zu verlegen.
(Gestern, 18:47)DeltaR95 schrieb: Die Frage, die du beantworten musst ist, welche Räumleistung du in deinem operativen Szenar brauchst.
Ich würde es dementsprechend anders herum aufzäumen: Gibt es IKM-Szenarien, in denen eine begrenzte MCM-Kapazität erforderlich werden kann, ohne dass sich gleich die Verlegung einer spezialisierten MCM-Einheit oder gar Einsatzgruppe lohnt.

In dem Kontext würde ich MCM vielleicht auch etwas weiter fassen und schonmal in Richtung von Loitering UUVs u.ä. denken, was mMn durchaus eine realistische, asymmetrische Bedrohung für unsere Seewege werden könnte.

(Vor 3 Stunden)Pmichael schrieb: Dafür hat man ja vier F125, die wahrlich für nichts anderes zu gebrauchen sind, da muss der Rest für den Krieg ausgerüstet sein.
IKM ist ein breites Feld, von dem die F125 nur den zunehmend kleiner werdenden geringintensiven Teil abdecken kann. Es gibt noch etwas zwischen Piratenjagd und WW3.
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(Vor 33 Minuten)Broensen schrieb: Ich würde es dementsprechend anders herum aufzäumen: Gibt es IKM-Szenarien, in denen eine begrenzte MCM-Kapazität erforderlich werden kann, ohne dass sich gleich die Verlegung einer spezialisierten MCM-Einheit oder gar Einsatzgruppe lohnt.

Ja, aber das hat dann nicht mehr viel mit klassischen MCM-Operationen zu tun. Die von mir angesprochene durch nicht-staatliche Akteure verminte Hafeneinfahrt gehört dazu.

(Vor 33 Minuten)Broensen schrieb: In dem Kontext würde ich MCM vielleicht auch etwas weiter fassen und schonmal in Richtung von Loitering UUVs u.ä. denken, was mMn durchaus eine realistische, asymmetrische Bedrohung für unsere Seewege werden könnte.

Wie soll ein MCM Fahrzeug oder eine F126 gegen ein UUV wirken? Neben der Sensorik für solch kleine Ziele - und da ist das auf U-Jagd ausgelegte Schleppsonar der F126 wohl eher schlecht geeignet, dafür bräuchte man eher ein Schleppsonar im aktiven HF-Bereich - bräuchte man noch Effektoren.

Da wären ein VLWT oder ein System wie die RBU-Werfer der russischen Marine valide Optionen. Dummerweise ist nichts davon auf F126 verfügbar.
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