26.03.2007, 22:47
Mr NoBrain schrieb:......Öhm, auch wenn ich davon ausgehe das sie die Nachichten verfolgen scheint ihnen entgangen zu sein, dass die Aussage gerade anders rum war:
Wie man bei der Kontrolle eines Frachtschiffes feindliche Ziele ausspionieren soll ist wiederrum mir ein Rätsel. Zu mal es auch unabhängige Zeugen gibt (irakische Fischer) die Aussagen das die Briten in irakischen Gewässern waren. .....
NoBrain
Süddeutsche Zeitung, 26.03.2007. S. 2 (print) oder <!-- m --><a class="postlink" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/372456">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/372456</a><!-- m -->
Zitat:Rätsel auf hoher See(wäre nicht das erste mal)
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über den jüngsten Vorfall berichtet der irakische General Hakim Dschassim, Kommandeur der Territorialgewässer seines Landes, die brischen Schlauchboote, welche den Frachter kontrollierten, steien möglicherweise nicht innerhalb der irakischen Hoheitszone gewesen. "Von irakischen Fischerbooten wurden wir nach ihrer Rückkehr von hoher See informiert, dass britische Kanonenboote in einem Gebit außerhalb irakischer Kontrolle waren", Räumte Dchassim in Basra ein. "Wir wissen nicht, weshalb sie sich dort aufhielten."
und ansonsten verweise ich noch auf dieselbe Seite der SZ:
Zitat:Bemerkenswerte Zurückhaltungvornehme britische Zurückhaltung und Deeskalation oder doch eine "Mission out of aerea" etwa um Eindringwege für einen Angriff auf den Iran zu erkunden oder irgendwas zu verstecken?
...
Das Verteidigungsministerium hat bislang allerdings nicht erklärt, weshalb die Fregatte HMS Cornwall, das Mutterschiff der Patroullie, nichts unternahm, um die Gefangennahme der Soldaten zu verhindern.
Aber auch das gilt vorläufig weiter, bis wir näheres wissen:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/264/107157/">http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/264/107157/</a><!-- m -->
Zitat:Gezielte Provokationwir sollten die Spekulationen daher hier <!-- l --><a class="postlink-local" href="http://forum-sicherheitspolitik.org/viewtopic.php?p=99799#99799">viewtopic.php?p=99799#99799</a><!-- l --> weiterführen ...
Was sich wirklich ereignet hat in den iranisch-irakischen Grenzgewässern, lässt sich schwer beurteilen. Eigentlich sollten die auf dem Schatt al-Arab patrouillierenden britischen Matrosen in der Lage sein, ihre Karten zu lesen.
Es kann sich angesichts der umstrittenen Grenzziehung in der Mitte des Wasserwegs am Kopf des Persischen Golfs dennoch um einen seemännischen Fehler handeln - oder aber um gezielte Provokation einer der beiden Seiten im Machtpoker zwischen Iran und den USA samt ihren treuen britischen Verbündeten.
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