23.01.2006, 19:51
Das ist ja das Problem: Du würfelst alles durcheinander. Hilfe kein roter Faden!
Du ließt nie meine Beiträge. Warum Schwerwasserreaktoren ein Hinweis auf die Bombe sind habe ich oben geschrieben.
Die strategische Bedeutung des Iran wird meines Erachtens von dir überschätzt. Deine "wahren" Kriegsgründe sind eher schwach.
Deine Zitate in "":
"Gasvorkommen der Welt, 3./4. größte Ölvorkommen der Welt"
Um da ranzukommen muss man den Iran nicht kontrollieren, die Devisen aus dem Geschäft brauch der Iran selbst.
"über die Nahostfrage, über die Irakfrage, über die Libanonfrage, über die Schiitenangst US-Verbündeter"
? Der Iran hat in diesen Fragen eine andere Sicht der Dinge, aber was soll mir das sonst sagen? Verstehe ich nicht.
"über die Erbfeindschaft seit der Botschaftsbesetzung"
Oh ja, das war eine herbe Demütigung für die USA, als ein paar US Diplomaten von einem riesigen Pöbel von Menschen überwältigt wurden.
Was hätten diese tun können?
Das die Befreiungsmission scheiterte war ein Manko, aber alles in allem war das eher ein Fiasko für den Iran. Leichen zu schänden und diese durch die Straßen zu schleppen spricht nicht gerade für den Scharm einer islamischen Nation.
Das Thema ist sicher nur noch für wenige Falken der USA ein Problem, was auch nicht mal Ansatzweise für einen Kriegsgrund reicht.
"über das ständige Risiko einer Ölblockade im Persischen Golf,"
Aus welchem Grund sollte das der Iran tun (einfach so? Höchstens im Falle eines Krieges)? Aber auch wenn, kein Problem, siehe 1. Golfkrieg. Schwache Marine des Iran etc.
"über vorhandene B und C Wafffenarsenale in Verbindung mit einer beeidruckenden Zahl von Mittelstreckenraketen,"
Gibt es verlässliche Quellen zu den Arsenalen? In dem Punkt gebe ich dir Recht, das ist ein Dorn im Auge Israels und der Welt.
(Frage: Wenn der Iran eine so friedfertige Nation ist wie hier einige behaupten, wozu benötigt er diese Waffen? Vor allem die neuen 3000km Raketen?)
Der Hauptgrund für einen Schlag gegen den Iran ist die Angst vor der Bombe. Deine Punkte alleine reichen nicht aus, sie sind höchstens "das Brot zur Suppe.
Du ließt nie meine Beiträge. Warum Schwerwasserreaktoren ein Hinweis auf die Bombe sind habe ich oben geschrieben.
Die strategische Bedeutung des Iran wird meines Erachtens von dir überschätzt. Deine "wahren" Kriegsgründe sind eher schwach.
Deine Zitate in "":
"Gasvorkommen der Welt, 3./4. größte Ölvorkommen der Welt"
Um da ranzukommen muss man den Iran nicht kontrollieren, die Devisen aus dem Geschäft brauch der Iran selbst.
"über die Nahostfrage, über die Irakfrage, über die Libanonfrage, über die Schiitenangst US-Verbündeter"
? Der Iran hat in diesen Fragen eine andere Sicht der Dinge, aber was soll mir das sonst sagen? Verstehe ich nicht.
"über die Erbfeindschaft seit der Botschaftsbesetzung"
Oh ja, das war eine herbe Demütigung für die USA, als ein paar US Diplomaten von einem riesigen Pöbel von Menschen überwältigt wurden.
Was hätten diese tun können?
Das die Befreiungsmission scheiterte war ein Manko, aber alles in allem war das eher ein Fiasko für den Iran. Leichen zu schänden und diese durch die Straßen zu schleppen spricht nicht gerade für den Scharm einer islamischen Nation.
Das Thema ist sicher nur noch für wenige Falken der USA ein Problem, was auch nicht mal Ansatzweise für einen Kriegsgrund reicht.
"über das ständige Risiko einer Ölblockade im Persischen Golf,"
Aus welchem Grund sollte das der Iran tun (einfach so? Höchstens im Falle eines Krieges)? Aber auch wenn, kein Problem, siehe 1. Golfkrieg. Schwache Marine des Iran etc.
"über vorhandene B und C Wafffenarsenale in Verbindung mit einer beeidruckenden Zahl von Mittelstreckenraketen,"
Gibt es verlässliche Quellen zu den Arsenalen? In dem Punkt gebe ich dir Recht, das ist ein Dorn im Auge Israels und der Welt.
(Frage: Wenn der Iran eine so friedfertige Nation ist wie hier einige behaupten, wozu benötigt er diese Waffen? Vor allem die neuen 3000km Raketen?)
Der Hauptgrund für einen Schlag gegen den Iran ist die Angst vor der Bombe. Deine Punkte alleine reichen nicht aus, sie sind höchstens "das Brot zur Suppe.