13.07.2004, 19:02
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Da bekommt der Mörder auch noch ne Auszeichnung!
Liegt wohl in der Natur dem amerikanischen Politik , denn , wie wir alle wissen ist die amerikanische Geschichte geprägt von diesem Terror (nach der Ausrufung der USA).
Zitat:In Erinnerung an Iran Air 665 und die vergessene Gerechtigkeit...Sind es nicht die USA , die von GLEICHBERECHTIGUNG , WÜRDE und anderem sprechen , aber nun damit kommen! :box::motz:
Am 3. Juli 1988 schoss das amerikanische Kriegsschiff U.S.S Vincennes, eine iranische Passagiermaschine über den Persischen Golf ab, bei dem 290 Personen ums leben kamen. Die Besatzung des U.S.S Vincennes hatte trotz modernster Technik die Passergiermaschine für einen iranischen F-14 gehalten, welches sich angeblich auf einen Angriffsmanöver befand.
Die US-Regierung nannte diesen Vorfall einen "tragischen Unfall" und beschuldigte dabei den Piloten der Iran-Air Maschine dafür verantwortlich zu sein . Um das ganze noch einen drauf zu setzen bekam der Capitan der U.S.S Vincennes, Rogers, 1990 das Ehrenabzeichen der U.S. Army "Legion of Merit" für "exceptionally meritorious conduct in the performance of an outstanding service". Am 4.Juli, also einen tag mach dem Abschuss, feierten die Amerikaner ihren Unabhängigkeitstag, welches die Mullahs für ihre Propaganda zwecken geschickt auszunutzen wussten.
“Ich werde mich niemals für die Vereinigten Staaten entschuldigen. Die Fakten sind mir egal.“ George Bush Senior, der sich zu dieser Zeit im Präsidentschaftswahlkampf befand und zu einem Statement gebeten wurde.
Diese Ereignisse hinterließen in der Psyche vieler Iranern Tiefe wunden die bis heute nicht verheilt sind.
Das Oberste Gerichte der USA ließ die Klagen der Hinterbliebenen iranische Familien an US-Gerichten nicht zu. Stattdessen überwies die Amerikanische Regierung 100 000 US$ für jeden getöteten Iraner.
Schon und gut! Was aber meinen Gerechtigkeitsempfinden nun massive stört, ist die Tatsache, dass die amerikanische Regierung bzw. Gerichte Klagen gegen Iran, wegen der Geiselnahmen eines US-Amerikaners der von der Hizbollah in Libanon sechs Jahre lang festgehalten worden ist und die Geiselnahme amerikanischen Botschaftsangehörigen während der Revolution 1979/80 von 444 Tagen, zugelassen haben. Die Summe der beiden Anklagen beläuft sich auf mehr als 33 Mrd. US$.
Ist ein amerikanisches Leben mehr Wert als ein iranisches?
Da bekommt der Mörder auch noch ne Auszeichnung!
Liegt wohl in der Natur dem amerikanischen Politik , denn , wie wir alle wissen ist die amerikanische Geschichte geprägt von diesem Terror (nach der Ausrufung der USA).