30.06.2004, 19:06
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Zitat:Kharrazi: multilateralism, best way to solve world problems.
Tehran, June 30, IRNA-- Iranian Foreign Minister Kamal Kharrazi said
in Mexico on Tuesday that multilateralism is the best and most
effective way to solve regional and international problems.
Addressing a number of foreign ambassadors as well as political
and cultural personalities in the Mexican capital, Kharrazi, who is in
Mexico on an official visit, stressed that notions of monologue,
domineering and unilateralism face serious challenges in today`s
world.
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Zitat:Deutsche Investieren auf Kish.
Eine deutsche Investmentgesellschaft plant auf der iranischen Insel Kish, im persischen Golf, eine Touristen Stadt in Wert vom 1,9 Milliarden Euro zu errichten. Darunter sollen sich auch mehrere fünf bis sieben Sterne Hotels als auch eine Golfanlage befinden.
Die Insel ist eine iranische Freihandelszone, wo alle Gesetze vor allem die islamischen nicht so streng verfolgt werden. Man erhofft sich dadurch ein Gegengewicht zu Dubai, als Handels- und Touristenzentrum, schaffen zu können
UNCHR: Iran, die zweitgrößte Flüchtlingsherberge weltweit
Nach neuesten Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) ist der Iran mit knapp eine Million registriert Flüchtlingen, das Land mit der zweithöchsten Zahl an Flüchtlingen. Die meisten Flüchtlinge im Iran sind Afghanen gefolgt von Irakern und Kurden.
TOP 5 Flüchtlingsländer: 1. Pakistan (1,1 Millionen Flüchtlinge); Iran (1 Million ), Deutschland ( ca. 900 000), Tansania (ca. 650 000), USA (ca. 450 000)
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Zitat:USA weisen zwei Iraner wegen Spionage aus
Mittwoch, 30. Juni 2004
New York (AP) Die US-Regierung hat zwei Sicherheitsbeamte der iranischen UN-Mission ausgewiesen. Sie warf den beiden Iranern «nicht im Einklang mit ihren angegebenen Aufgaben» stehende Tätigkeiten vor - eine diplomatische Umschreibung von Spionage. Die Wachleute hätten Fotos von Infrastruktureinrichtungen, Transportmitteln und Wahrzeichen der Stadt New York gemacht, verlautete am Dienstag aus US-Regierungskreisen. Die iranische UN-Mission wies den Vorwurf entschieden zurück.
Die Männer hätten nichts «von sicherheitsrelevanter oder sensibler Natur» fotografiert, sondern lediglich normale Touristenattraktionen. Der Sprecher des US-Aussenministeriums in Washington sagte dagegen, sie seien von der Bundespolizei FBI dabei beobachtet worden, wie sie als heikel betrachtete Orte aufgenommen hätten. Ein Beamter des Aussenministeriums, der nicht genannt werden wollte, sagte, sie hätten Stätten gefilmt, die keine Touristenattraktionen seien.