Gestern, 01:05
(14.05.2026, 14:49)Broensen schrieb: Die Diskussion gab es vor einigen Monaten schonmal. Die Antwort ist: Nein.
Wen das betrifft, der ist heute zwischen 56 und 65 Jahre alt und hat keinerlei relevante Kenntnisse für den Reservistendienst. Und wenn der Ex-NVA-ler, der zur Wende nicht mehr in die BW übernommen wurde, jetzt in einer verspäteten Midlifecrisis noch sein Interesse am Reservistendasein entdeckt, müsste er halt die Grundausbildung für Ungediente wählen. Von dem, was derjenige in der NVA mal gelernt hat, dürfte ohnehin kaum noch etwas relevant sein, es wäre also eh eine neue Ausbildung erforderlich, um einen einsetzbaren Reservisten zu erhalten.
Das reiner Ost-Populismus. Man spielt mit dem Narrativ, dass die Ossis mindergeschätzt und ihre Lebensleistungen nicht anerkannt werden würden.
Tja Kollege...
... ich bin Ü55, seit Ü30 Jahren ex W15er, mein zivil Beruf wird in BW dringend benötigt, ich neu beordert mit regelmäßiger RDL
.. Und... In meinem Einsatz Team von 12 Personen in meiner Stammeinheit bin ich zwar der geringste Dienstgrad...aber der best ausgebildetste und mit längster Job Technikerfahrung (30 Jahre) versehene Kamerad... Mein Wort hat Gewicht.
Kurz
Die Bundeswehr braucht Leute wie mich... Punkt... Mehr denn Je... Den Jjunge Zetties mit JAHRZEHNTE WISSEN gibt es nicht.
Selbstverständlich benötigt man leute wie mich nicht für Balla Balla Pz Grenadier oder Fallschirmjäger...
... Aber in Logistik, Wartung, Sanität, IT und in ALLEN Verwaltungs Posten sehr wohl... Und mit Kusshand.


Kurz : Deine Aussage ist grob pauschalisierend, unwahr und ein wenig diskriminierend
