14.05.2026, 14:49
Die Diskussion gab es vor einigen Monaten schonmal. Die Antwort ist: Nein.
Wen das betrifft, der ist heute zwischen 56 und 65 Jahre alt und hat keinerlei relevante Kenntnisse für den Reservistendienst. Und wenn der Ex-NVA-ler, der zur Wende nicht mehr in die BW übernommen wurde, jetzt in einer verspäteten Midlifecrisis noch sein Interesse am Reservistendasein entdeckt, müsste er halt die Grundausbildung für Ungediente wählen. Von dem, was derjenige in der NVA mal gelernt hat, dürfte ohnehin kaum noch etwas relevant sein, es wäre also eh eine neue Ausbildung erforderlich, um einen einsetzbaren Reservisten zu erhalten.
Das reiner Ost-Populismus. Man spielt mit dem Narrativ, dass die Ossis mindergeschätzt und ihre Lebensleistungen nicht anerkannt werden würden.
Wen das betrifft, der ist heute zwischen 56 und 65 Jahre alt und hat keinerlei relevante Kenntnisse für den Reservistendienst. Und wenn der Ex-NVA-ler, der zur Wende nicht mehr in die BW übernommen wurde, jetzt in einer verspäteten Midlifecrisis noch sein Interesse am Reservistendasein entdeckt, müsste er halt die Grundausbildung für Ungediente wählen. Von dem, was derjenige in der NVA mal gelernt hat, dürfte ohnehin kaum noch etwas relevant sein, es wäre also eh eine neue Ausbildung erforderlich, um einen einsetzbaren Reservisten zu erhalten.
Das reiner Ost-Populismus. Man spielt mit dem Narrativ, dass die Ossis mindergeschätzt und ihre Lebensleistungen nicht anerkannt werden würden.
