06.05.2026, 18:32
Es geht aber darum jetzt eine Struktur auf den Weg zu bringen und nicht in drei , vier oder acht Jahren . Wenn man meint man muss diese in ein paar Jahren wieder ändern , bitte . Das spielt für den 2022 gegebenen Auftrag überhaupt keine Rolle. Und im Jahr 2022 hat man sich nun mal geeinigt das wir uns 260/270000 aktive und 2000000 Reserve DP leisten können . Der Aufwuchs des Wehrdienstes kostet nun mal . Alleine für die Miete der bisher geplanten provisorischen Unterkünfte werden in den nächsten Jahren fast 50 Milliarden fällig .
Hätte man damals im Jahr 2022 schon gewusst das die Unterstützung der Ukraine ebenfalls aus dem Verteidigungsetat bezahlt werden soll , hätte die Zahl wohl die 240000 nicht überschritten. Und die Brig 45 sollte als warnendes Beispiel genügen wenn die finanzielle Hinterlegung fehlt. Auf den Etat haben Soldaten nun mal keinen Einfluss , wenn die Schere zwischen Auftrag und Mittel zu groß wird ist es unsere Verantwortung darauf hinzuweisen. Ebenfalls in der Verantwortung der Soldaten ist was man aus den zur Verfügung stehenden Mitteln macht
[php]Für mich kann das kein Argument dafür sein, dass die Einschätzung, das Heer sehe einen Bedarf von 151k aktiven Soldaten, falsch sein müsste o.ä. Ich sehe das einfach als einen anderen Planungsstand an, der eben nicht mit dem übereinstimmt, der zu den 260/270k geführt hat. Aber das ist doch alles dynamisch und kann sich von Legislatur zu Legislatur und sogar von Haushalt zu Haushalt ständig wieder ändern.[/php]
Zum Zeitpunkt der Entscheidung für die Stationierung der Brig 45 war die finanzplanung bis 2027 schon durch . Da ist überhaupt nichts dynamisch oder ändert sich groß. Derzeit ist man bei der Planung für 2030.
Hätte man damals im Jahr 2022 schon gewusst das die Unterstützung der Ukraine ebenfalls aus dem Verteidigungsetat bezahlt werden soll , hätte die Zahl wohl die 240000 nicht überschritten. Und die Brig 45 sollte als warnendes Beispiel genügen wenn die finanzielle Hinterlegung fehlt. Auf den Etat haben Soldaten nun mal keinen Einfluss , wenn die Schere zwischen Auftrag und Mittel zu groß wird ist es unsere Verantwortung darauf hinzuweisen. Ebenfalls in der Verantwortung der Soldaten ist was man aus den zur Verfügung stehenden Mitteln macht
[php]Für mich kann das kein Argument dafür sein, dass die Einschätzung, das Heer sehe einen Bedarf von 151k aktiven Soldaten, falsch sein müsste o.ä. Ich sehe das einfach als einen anderen Planungsstand an, der eben nicht mit dem übereinstimmt, der zu den 260/270k geführt hat. Aber das ist doch alles dynamisch und kann sich von Legislatur zu Legislatur und sogar von Haushalt zu Haushalt ständig wieder ändern.[/php]
Zum Zeitpunkt der Entscheidung für die Stationierung der Brig 45 war die finanzplanung bis 2027 schon durch . Da ist überhaupt nichts dynamisch oder ändert sich groß. Derzeit ist man bei der Planung für 2030.
