26.04.2026, 21:31
Bennett und Lapid haben sich zusammengeschlossen und werden mit ihren Parteien für die nächsten Wahlen einen gemeinsamen Block bilden. Lapid sichert sich damit den Einzug in die Knesset und Bennett hält sich im Anti-Netanyahu Block als dann gesicherrt größte Parteienvereinigung Eisenkot vom Leib. Er wäre dann gesichert der nächste Premierminister wenn der Block eine Knesset Mehrheit findet.
Former PMs Bennett, Lapid hold press conference, launch unified party for Knesset elections
https://www.jpost.com/israel-news/politi...cle-894194
Der Move macht als Konsolidierungsmaßnahme für Bennett sicherlich sind, ich bin mir aber nicht so sicher ob er sich auch an der Urne auszahlen wird.
Bennett ist eigentlich ein rechter Politiker und stammt aus der selben politischen Ecke wie der propagiert rechtsextreme Gottseibuns Bezalel Smotrich, auch wenn deutlich säkularer orientiert. Was das rechte Wählerspektrum angeht schleppt Bennett die Hypothek mit sich herum, dass er 2021 mit 7 von 120 Knesset-Sitzen (Netanyahu hatte 30) eine Regierung mit den linken Parteien und einer arabischen Partei gebildet hat. Damit hat er etliche Brücken nach rechts abgebrannt.
Mit den Manöver und seiner Bindung and den Mitte-Links Politiker Lapid zementiert er sich jetzt hart im politischen Zentrum der israelischen Politik. Es wird jetzt für ihn deutlich schwerer werden rechte Wähler von sich zu überzeugen, die vielleicht von Netanyahu die Schnauze voll haben, aber mit den Ideen von weiter links noch weniger anfangen können.
Aber mal abwarten, bis Oktober fließt noch viel Wasser (bzw recht wenig) den Jordan runter.
Former PMs Bennett, Lapid hold press conference, launch unified party for Knesset elections
https://www.jpost.com/israel-news/politi...cle-894194
Der Move macht als Konsolidierungsmaßnahme für Bennett sicherlich sind, ich bin mir aber nicht so sicher ob er sich auch an der Urne auszahlen wird.
Bennett ist eigentlich ein rechter Politiker und stammt aus der selben politischen Ecke wie der propagiert rechtsextreme Gottseibuns Bezalel Smotrich, auch wenn deutlich säkularer orientiert. Was das rechte Wählerspektrum angeht schleppt Bennett die Hypothek mit sich herum, dass er 2021 mit 7 von 120 Knesset-Sitzen (Netanyahu hatte 30) eine Regierung mit den linken Parteien und einer arabischen Partei gebildet hat. Damit hat er etliche Brücken nach rechts abgebrannt.
Mit den Manöver und seiner Bindung and den Mitte-Links Politiker Lapid zementiert er sich jetzt hart im politischen Zentrum der israelischen Politik. Es wird jetzt für ihn deutlich schwerer werden rechte Wähler von sich zu überzeugen, die vielleicht von Netanyahu die Schnauze voll haben, aber mit den Ideen von weiter links noch weniger anfangen können.
Aber mal abwarten, bis Oktober fließt noch viel Wasser (bzw recht wenig) den Jordan runter.
