20.04.2026, 22:16
„HeiligerHai“ schrieb:Das hat roomsim soeben vorgerechnet (s. Zulauf ASWF).Also hat es nichts damit zu tun, dass das Programm noch in einer frühen Projektphase steht und man sich nicht auf finale Lfk und Sensorik geeignet hat, sondern daran, dass der Schiffbauer keine ausreichenden Baukapazitäten hat da das vorherige Projekt in Verzug geraten ist.
Man kann nicht gleichzeitig bei F127 jedes Teufelchen an die Wand malen und bei FuAD dann nach Wunschdenken kalkulieren.
Zitat:In meinen Augen ist das sogar ziemlich wahrscheinlich, weil SeaSnake eigentlich nicht die Rahmenbedingungen der Ausschreibung (veröffentlicht auf TED) erfüllt?
Zitat:In meinen Augen spricht auch nichts dagegen, ein britisches, bereits in AEGIS integriertes und technisch voll befriedigendes MLG einzurüsten.Kann ich jetzt ehrlich gesagt so anhand der Quellen nicht erkennen.
Das ist ja....pragmatischCry.
https://www.evergabe-online.de/tenderdet...&id=779132
https://esut.de/2025/06/meldungen/60657/...aliber-um/
https://marineforum.online/mehr-wirkung-...geschuetz/
Im übrigen ist das Mk38 kein britisches System. Der Hersteller gehört einem britischen Unternehmen aber das System wird in Rock Hill, South Carolina produziert und ist soweit ich weiß auch nicht ITAR-frei.
https://www.navalnews.com/event-news/sea...s-install/
Generell ist nur wenig was BAE Systems herstellt britisch. Fast 50% des Unternehmenswertes liegt in den Vereinigten Staaten.
https://caat.org.uk/data/companies/bae-systems/
Zitat:Bei suv.report wurde explizit auch auf eine FFBNW Auslegung für das FXR hingewiesen.Soweit ich weiß wird offiziell nicht kommuniziert ob das FXR nur national ausgeschrieben wird, oder ob sich auch internationale Firmen bewerben können. Jedenfalls werden Firmen wie Leonardo und Thales in Presseartikeln als mögliche Kandidaten erwähnt.
Ich denke nicht, dass jemals ein europäisches Feuerleitradar zur Debatte stand.
https://breakingdefense.com/2025/09/navy...mpetition/
