Krieg im 21. Jahrhundert
Um das mal aufzugreifen, und mit dem größeren Ganzen zu verbinden: Eine militärwissenschaftliche kurze These:

Der Panzerungeist in der Bundeswehr (und andernorten) glaubt ja weiter an den DURCHBRUCH als magischem Zaubermittel, durch welches der Feind irgendwie dann kollabiert, besiegt wird, seine Einheiten zerschlagen und vernichtet werden. In extremer Überhöhung früherer Kriegserfahrungen wird der Durchbruch zum maßgeblichen Mittel der Kriegsführung überhöht. Und das Mittel für den Durchbruch ist latürnich der Panzer, weil nur der Panzer mit seinem perfekten Dreiekc aus Schutz, Mobilität und Feuerkraft den Durchbruch durchführt, heute immer mehr und immer weitergehender dafür zwar auf Luft- und Artillerieangriffe angewiesen, aber dennoch. Warum aber funktionierten (Vergangenheitsform) Durchbrüche von Panzern überhaupt?

1. Früher war die Feuerkraft bei der Infanterie pro Kopf gerechnet gering, viel geringer als heute, insbesondere wenn man die Möglichkeiten der abrufbaren Feuerkraft aus der Distanz dazu rechnetr. Um überhaupt genügend Kampfkraft in einem Raum vorhalten zu können, war es erforderlich, relativ viel Infanterie in diesem Raum zu haben. Diese benötigte aber allein aufgrund ihrer Mannzahl nicht unwenig Versorgung. Diese musste gewährleistert sein, sonst war die große Anzahl Infanterie nicht mehr kampffähig.

2. Infanterie die statisch in günstigem Gelände agierte, war schon früher extrem schwer bekämpfbar, auch von Panzern. Primär ist das eine Frage der Effizienz. Infanterie die statisch im Gelände festsitzt ist selbst heute nicht effizient bekämpfbar. Selbst wenn man besiegt, ist der Aufwand dafür im Gesamtkontext meist zu groß. Wenn man aber Infanterie in Bewegung bringt, weil die Umstände sie dazu zwingen, dann wird sie verwundbar. Die Effizienz der Bekämpfung steigt extrem an. Der Durchbruch setzte früher Infanterie in Bewegung.

3. Die Reichweite der Artillerie et al war viel geringer. Ebenso die Feuerkraft wie auch die Präzision der Artillerie (im weitesten Sinne) Damit diese die Infanterie unterstützen konnte, stand sie nicht zu weit hinter dieser.

4. Der Durchbruch und das ""Aufrollen der Front von hinten zur Seit hin" hatten daher eine Vielzahl von Effekten: die Infanterie wurde vom notwendigen Nachschub abgeschnitten, sie wurde isoliert, sie setzte sich in Bewegung (teilweise auch nur aus psychologischen Gründen) die Artillerie wurde vernichtet oder verdrängt, damit fiel die Feuerkraft der Infanterie in sich zusammen (insbesondere die extern abrufbare Feuerkaft)

5. Man hatte selbst auch als Angreifer mit Panzern sehr große Mengen an eigener Infanterie im Schwerpunkt. Diese rückten in den Durchbruchskorridor ein, sicherten diesen, weiteten diesen aus und stellten die Versorgung der durchgebrochenen Panzer damit sicher. Zudem war diese Menge an eigener Infanterie für den Angreifer elementar, um genau durch diese die Isolierung des Gegner sicher herzustellen, wodurch dieser vom Nachschub und unterstützender Feuerkraft abgeschnitten ohne Versorgung schnell kampfunfähig wurde, trotz großer Zahl. Dabei war die Aufgabe der eigenen Infanterie lediglich, dass Gelände zu sichern, bis auf Reichweite des Gegners heran zu rücken und dann diesem gegenüber dennoch defensiv zu sein. Es ging also nur um die Umstellung, die äußere absicherung, vor allem anderen aber um die Sicherung der Nachschubwege für die weiter vordringenden Panzer, welche schlussendlich rückwärtige Dienste erreichten, die Stäbe und vor allem anderen die kritische Stelle wo die Logistik der Froneinheiten und die der hinteren rückwärtigen Dienste sich treffen. Genau diese Grenze ist die kritische, weil dort die Logistik am stärksten störbar war (ist).

Warum schreibe ich nun in der Vergangenheitsform?!

Weil der Gros der für die Wirkung des Durchbruch erforderlichen Umstände heute nicht mehr existent sind. Womit Durchbrüche heute nicht mehr so wirken wie früher, wenn überhaupt. Denn:

1. Die Infanterie hat eine immens viel größere Feuerkraft, vor allem dadurch, dass sie diese indirekt aus viel größerer Distanz, viel präziser und effektiver abrufen kann. Damit kann eine viel größere kampfkraft pro kopf erzielt werden und reichen viel kleinere Mannzahlen, die stärker dislozieren können. Das Schlachtfeld wird leerer, der mit Truppen durchsetzte Raum weist keine Front, keine Linie und keine Konzentration mehr auf, er wird ein immer weitmaschigeres Netz.

Scheinbar erleichtert dies den Durchbruch, tatsächlich aber nimmt es ihn den tieferen Sinn, seine tatsächliche Wirkung.

2. Damit kann man im frontraum Infanterie mit extrem viel weniger Versorgung halten. Und es genügen erstaunlich geringe Anzahlen um damit immer noch ein erhebliches Problem darzustellen. Zudem durchdringen sich eigene und feindliche Infanterie weil das Netz so weitmaschig ist. Man steht also nicht in einer äußeren Absperrung um den Feind, sondern mit diesem vermischt im gleichen Raum. Für die Versorgung genügen dann sogar kleine Transportdrohnen, so dass man die Versorgung nicht so kappen kann wie früher.

3. Solange aber die Infanterie noch versorgt vorne im Frontraum steht, wird sie sich nicht in Bewegung setzen, womit ihre Bekämpfung weiterhin ineffizient ist. tatsächlich aber ist sie sogar noch ineffizienter als früher, wegen der geringeren Zahl und der größeren Dislozierung. Man muss also übermäßig große Mittel aufwenden, um damit relativ wenig feindlichie Wehrkraft zu vernichten.

4. Trotzdem kann diese Infanterie weiter wirken, und dies in einer Art und Weise (durch abrufbares Feuer), dass sich dadurch die Sache umgekehrt. Die Präsenz der Panzer hinter dem Feind führt nicht dazu, dass dessen Nachschub gestört wird, sondern dass der Nachschub der Panzer gestört wird. Darüber hinaus fehlen eigene Infanterie und zusätzliche heute erforderliche Wirkmittel um die Angriffe auf die Nachschublinie für die Panzer zu unterbinden. Damit stehen dann nicht die feindlichen Infanteristen im Frontraum ohne Versorgung dar, sondern noch bevor sie diesen ausgeht die Panzer ohne Versorgung da.

5. Da der Frontraum ein weitmaschiges netz ist, verfängt sich der Durchbruch damit in diesem, statt hinter dem frontraum effekte zu erzeugen. Dies wird verstärkt dadurch, dass die kritischen Unterstützungsmittel auf welche der Durchbruch abzielt heute viel weiter hinten stehen, mit viel größerem Abstand nach vorne. Was sich allein daraus ergibt, dass Aufklärung und Wirkung immer tiefer "über die Front hinweg" ins Hinterland wirken können.

Beispielsweise befindet sich die kritische Grenze die ich nannte wo die verschiedenen Logistik-Systeme aufeinander treffen heute sehr viel weiter hinten, steht Artillerie sehr viel weiter hinten und kann selbst noch aus immenser Distanz weiter wirken. dazu kommen noch die Drohnen, Gleitbomben usw.

Damit wirkt aber der Panzer nicht mehr so wie das früher der Fall war. Selbst die Befehlsstrukturen, Stäbe etc. werden disloziert sein (oder untergehen) viel weiter hinten und verstreut. Kurz und einfach: der Panzer hat in dem Raum in welchen er vorstoßen kann kein Ziel welches ausreichende Effekte erzeugen würde, so dass durch diese Effekte der Kollaps "der Front" herbei geführt werden könnte. Er bricht sozusagen ins nichts durch, steht dann da sinnlos und wird schlussendlich selbst zur höheren Wahrscheinlichkeit isoliert, da feuer, präsenz und bewegung austauschbar sind und demzufolge die nicht geschlagene feindliche Infanterie und ihre Unterstützungssysteme die versorgung der Panzer hochgradig gefährden bis abschneiden.

Was ergibt sich daraus meiner rein persönlichen Meinung nach als Schlußfolgerung?

1. Man sollte endlich erkennen und akzeptieren, dass der Durchbruch, insbesondere der Durchbruch mit Kampfpanzern heute nicht mehr die Effekt erzielt wie früher. Man sollte also aufhören ihn dergestal zu überhöhen. Insbesondere ist die wirkung auf die Front und nochmals insbesondere auf feindliche leichte Infanterie im Frontraum heute teilweise arg beschränkt. Diese Infanterie stellt für den Durchbruch mehr ein Problem dar, als umgekehrt der Durchbruch für sie.

2. Einheiten die "durchbrechen" (im weitesten Sinne, also auch Umgehung etc) müssen möglichst Versorungsextensiv sein, möglichst durchhaltefähig, mit hoher Reichweite und langandauernder Kampfkraft bei schlechter bzw. beeinträchtigter Versorgung. Sie müssen möglichst querfeldeinbeweglich, schnell und leicht sein. Und man benötigt größere Mengen von ihnen. Ein gutes Beispiel dafür wäre die ukrainische Offensive im Raum Kharkiv. In nur drei Tagen stießen die Ukrainer hier 70 km in die Tiefe vor, was nur deshalb möglich war, weil dieser Vorstoß in die Tiefe eben nicht von Kampfpanzern und schweren mechanisierten verbänden getragen wurde.

3. Da aber Durchbruch und Vorstoß in die Tiefe verschiedene Anforderungen haben, wären spezialsierte Verbände hierfür notwendig, wobei diejenigen welche den durchbruch explorieren erst dann in den Kampf eingreifen und ihr Werk verrichten, wenn der Durchbruch erzielt wurde. Während die den Durchbruch generierende Einheit stattdessen weiter die feindliche leichte Infanterie bindet.

4. die wesentlichste voraussetzung ist weiterhin die luftherrschaft, inzwischen aber auf allene Ebenen in der Luft. Das heißt, vom Kampfflugzeug bis hin zur bodennah herumflitzenden Drohne. Entsprechend muss die Einheit welche den durchbruch erzwingt im besonderen Maße für diese Drohnenkriegsführung im Frontraum befähig und gerüstet sein.

5. Das hat eine wesentliche Implikaton: wenn man bedenkt, dass heute mehr denn je verschiedene Systeme sich gegenseitig unterstützen müssen, und zugleich diese Systeme mehr denn je disloziert werden müssen, dann bedeutet dies einen Widerspruch der nicht leicht auflösbar ist. Denn wenn ich stark disloziere kann ich nicht gegenseitig unterstützen und umgekehrt. Das bedeutet, dass alle Systeme so konzipiert werden müssen, dass sie möglichst vielfälltig verschiedene Rollen erfüllen können. Damit jede Kleingruppe von Fahrzeugen / Systemen usw. verschiedene Rollen zugleich ausüben kann. Gleichzeitig mindert dies den logistischen gesamtaufwand. Dies wird das allerschwierigste sein, denn dafür müssen komplett neue Doktrin, Strukturen, Taktiken usw. entwickelt werden. Das reicht bis dahin, dass die Sicherung des Nachschub im Kampf durch die Logistik selbst übernommen werden muss etc.

Fazit: die bisherige Idee des Durchbruchs von Kampfpanzern in Form von mechanisierten großkampfverbänden in einem Schwerpunkt ist praktisch tot. Spezialisierte schwer gepanzerte Fahrzeuge die sich gegenseitig unterstütztend durchbrechen, stellen mehr ein Problem als eine Lösung dar. Die Lösung wären völlig neu und anders gedachte Einheiten, Veränderungen bei der Logistik (die viel weiter nach hinten muss, die stärker disloziert werden muss und die selbst zum Kampf befähigt werden muss) sowie spezialisierte Einheiten welche den durchbruch explorieren ohne vorher an ihm beteiligt zu sein. Und die schlagartig sehr große Distanzen in extrem kurzer Zeit zurück legen können, zum einen um sie blitzartig zusammenziehen zu können, zum anderen um ausreichend schnell eine ausreichende Tiefe erzielen zu können denn:

Nur durch diese Tiefe kann der Durchbruch wieder Effekte erzeugen, die ihm in der Tiefe in welcher er heute gedacht wird verloren gegangen sind.
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