12.04.2026, 21:21
Ergänzend: Es wird in diesem Kontext ja immer nur aufs Öl und unsere Energieversorgung geblickt. Aber durch die Straße von Trump gehen auch riesige Mengen Schwefel (enorm wichtig, heillos unterschätzt) und vor allem auch Dünger und im weiteren wird Dünger heute sehr weitgehend ebenfalls mit Gas hergestellt, Flüssiggas.
Kein Dünger, verminderte Lebensmittelproduktion, wobei die Versorgung mit Getreide weltweit wegen des Ukrainekrieg ohnehin schon beeinträchtigt wurde. Sehr schnell entstehen hier gerade in Afrika und andernorten Abwärtsspiralen die dann in Destabilisierung, weiteren Failed States, Flüchtlingen usw. münden.
Die Globalisierung ist eine Straße in in beide Richtungen gilt, wie jede Straße. Entsprechend schlagen solche Fehlentwicklungen "im globalen Süden" ganz schnell indirekt auch auf uns durch, und dies nicht einmal unbedingt mit Flüchtlingen, sondern verminderter Abnahme von Produkten, weniger Export, Ausfall von Krediten und Invesitionen etc. etc. etc. Eines führt zum anderen, ein dominostein schmeißt den nächsten um und dem folgend beeinflusst ein Faktor den nächsten bis es richtig nach unten spiraliert.
Man lasse jetzt noch im Frühsommer die Westtaiwanesen Taiwan angreifen, und Russland in der Ukraine die Nerven verlieren, und dann wird es so richtig spannend.
Was kann getan werden? Denn nur beklagen nützt ja nichts.
Der Iran muss jetzt so schnell wie möglich so vollständig wie möglich ausgeschaltet werden. So schnell wie nur eben machbar, so massiv wie möglich.
Genau das wird aber nicht geschehen, weil die USA nicht ausreichend vorbereitet waren für einen Krieg dieser Größenordnung, es Israel komplett egal ist und wir nicht dazu fähig sind.
Kein Dünger, verminderte Lebensmittelproduktion, wobei die Versorgung mit Getreide weltweit wegen des Ukrainekrieg ohnehin schon beeinträchtigt wurde. Sehr schnell entstehen hier gerade in Afrika und andernorten Abwärtsspiralen die dann in Destabilisierung, weiteren Failed States, Flüchtlingen usw. münden.
Die Globalisierung ist eine Straße in in beide Richtungen gilt, wie jede Straße. Entsprechend schlagen solche Fehlentwicklungen "im globalen Süden" ganz schnell indirekt auch auf uns durch, und dies nicht einmal unbedingt mit Flüchtlingen, sondern verminderter Abnahme von Produkten, weniger Export, Ausfall von Krediten und Invesitionen etc. etc. etc. Eines führt zum anderen, ein dominostein schmeißt den nächsten um und dem folgend beeinflusst ein Faktor den nächsten bis es richtig nach unten spiraliert.
Man lasse jetzt noch im Frühsommer die Westtaiwanesen Taiwan angreifen, und Russland in der Ukraine die Nerven verlieren, und dann wird es so richtig spannend.
Was kann getan werden? Denn nur beklagen nützt ja nichts.
Der Iran muss jetzt so schnell wie möglich so vollständig wie möglich ausgeschaltet werden. So schnell wie nur eben machbar, so massiv wie möglich.
Genau das wird aber nicht geschehen, weil die USA nicht ausreichend vorbereitet waren für einen Krieg dieser Größenordnung, es Israel komplett egal ist und wir nicht dazu fähig sind.
