Gestern, 21:38
(Gestern, 21:19)Max01 schrieb: Moment, ging es nicht über mehrere Seiten dieses Themas darum, ob 64 RIM-162 ESSM in 16 VLS MK41 Zellen nicht genug wären? Ach so, es ging zwischendurch auch um die Flugabwärtsfähigkeit 76/62 Super Rapid und ob ein oder zwei MK49 Starter mit je 21 RIM-116 RAM Block 2b besser wären und Co.
Ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass die A-200 DEU nur mithilfe einer externen Verbandsflugabwehr operieren kann. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass diese auch die Luftabwehr für eventuelle begleitende Tender übernehmen könnte.
Seedrohnen sind da nur der Lastenesel (so wie Seagull MK3 (ca. 35 t) oder ein Stück größer), welche ein paar Tonnen Waffenlast und einen 20 Fuß ISO-Container tragen und sich mit 2 MK bisschen verteidigen kann.
Ein Lastenesel kann keine U-Boote jagen, sondern nur dabei helfen, die ganze Koordinierung und die Auswertung passiert dabei auf der A-200, welche auch über die entsprechenden Hubschrauber und mehr verfügt. Für eine U-Bootjagt braucht man aber nur noch 1 oder vielleicht 2 Fregatten (und eventuell ein Tender am Rand des Einsatzgebiets), da alle anderen beteiligten Boote unbemannt sind.
Bezüglich AAW: Die Ausstattung wäre in früheren Zeiten durchaus ausreichend für den Eigenschutz. Heute hat man es mit Hyperschallwaffen und ballistischen Seezielflugkörpern zu tun. Hierfür sind ESSM nicht ausreichend und auch die Sensorleistung ungenügend. Die SLX kann hier potentiell in eine Löcke vorstoßen und die Situation verbessern. Einen sicheren Eigenschutz bietet sie vermutlich aber nicht.
Bezüglich Drohnen: Das ist alles noch etwas Zukunftsmusik. Als zentrales Schoff bei welchem die Fäden zusammenlaufen würde sich aber mehr die F125 oder auch F126 (falls sie kommt) eignen. Sie habe unter anderem die langen Stehzeiten und zwei Bordhubschrschrauber.
