30.03.2026, 09:05
https://www.science.org/content/article/...s-vanished
Was ihnen passierte war das entstehen sozialer Schichten, von Proto-Staaten, Kriegsführung, Zusammenbruch von Handelsetzen und der vorher üblichen friedlichen Migration von Frauen, stattdessen systematischer Frauenraub, Sklaverei, neue Kulte und schließlich genozidale Kriege.
Gerade diese ethnische, kulturelle, technische und höchstwahrscheinlich auch sprachliche Homogenität hatte Frieden zur Folge, ausgedehnten weitreichenden Handel und ausgedehnten weitreichenden Frauentausch. Dann zerfiel dies, wurde Heterogen und alles geriet in rasante Abwärtsspiralen.
Wie bei vielen frühen Proto-Staaten waren vermutlich Kulte und religiöse Praktiken ein wesentliches Element sich gegen andere Menschen zu wenden. Dafür spricht auch der zum Ende dieser Kultur um sich greifende, wahrscheinlich rituelle, Kannibalismus.
An Herxheim ist besonders interessant, dass die dort Getöteten aus einem sehr großen Einzugsgebiet stammen und anscheinend teilweise über erhebliche Distanzen dorthin gebracht wurden und dass dort gesichert in großem Umfang Kannibalismus betrieben wurde. Und die neuen Funde bei Vrable sind ebenfalls herausragend:
Eine Kriegerelite unterwarf / versklavte / tötete / opferte, die umliegenden Bauern aus ihrer Befestigung heraus, welche sie von eben diesen Bauern graben ließ, bis die Bevölkerung sich innerhalb weniger Jahrzehnte durch diese Übernutzung des Humankapitals praktisch auflöste. Und dies auf engstem Raum. Die Gruppe in der Befestigung fing nach Errichtung der Festungsanlage an, systematisch Menschen zu köpfen, in ganz großem Stil, bis die arbeitende Bevölkerung daran demographisch zugrunde ging:
Das wesentlichste aber ist auch hier, dass es keinerlei Zeichen für Klimaverschlechterungen gibt, wie man lange Zeit angenommen hat. Man postulierte ja lange Zeit Dürren als Hauptverantwortlichen für den Zusammenbruch, aber die Skellete zeigen keinerlei Mangelerscheinungen, ganz im Gegenteil.
Fazit:
In einem Klimaoptimum breiten sich Ackerbauern aus Anatolien kommend in ganz Zentraleuropa aus, auf den dortigen Lößböden. Durch die Geschwindigkeit der Expansion sind Sprache, Kultur, Religion, Lebensweise und Technologie sehr homogen. Die Böden sind extrem fruchtbar, die Bevölkerung explodiert. Es entstehen für die Zeit erstaunlich große Siedlungen.
Die Kultur nimmt einen sehr großen Raum quer durch Europa ein, expandiert aber dann nicht weiter, sondern bleibt auf die fruchtbaren Lößböden beschränkt. Die weniger fruchtbaren Gebiete werden von den verdrängten Jäger-Sammlern gehalten, vor allem entlang der Küsten, weshalb diese Kultur immer im Abstand vom Meer bleibt.
Es kommt in Wahrheit zu wärmeren, regenreicheren Zeiten - die Temperaturen waren um die 2 Grad höher als sie es jetzt sind und die Bevölkerung nimmt nochmals zu. Höchstwahrscheinlich entstehen Systeme von Sklaverei und sozialer Schichtung. Befestigungsanlagen werden errichtet, es gibt immer mehr Zeichen von Krieg und Zerfall - die Handelsnetze kollabieren und der wesentliche Feuerstein erreicht viele der Gruppen nicht mehr bzw. nicht mehr gleichermaßen. Die Jäger-Sammler Völker die entlang der Küsten leben machen am Rand militärischen Druck (ebenfalls gestärkt durch das Klimaoptimum) und der Frauentausch über große Distanzen fällt aus.
Es entsteht eine Kultur des systematischen Kampf um Frauen, Frauenraub, wahrscheinlich gibt es Sklavinnen, es entstehen verschiedene Kulte (die Begräbnissitten sind plötzlich überall verschieden) und es gibt wie jetzt mit den neuen Funden klare Hinweise auf lokale soziale Unterschiede (eine Gruppe in einer Befestigung rottet innerhalb einer Generation die Gruppen außerhalb der Befestigung aus und betreibt systematische Kopfjagden) während einige extreme Gruppen in systematische Raubzüge übergehen deren Opfer rituellem Kannibalismus zum Opfer fallen. Und dies alles ohne Not.
Kurz und einfach: es entsteht der Proto-Staat. im Gegensatz zum Zweistromland gelingt es aber in Mitteleuropa den Eliten nicht, ihr menschliches Vieh zu erhalten, dass Humankapital wird zerstört, wie auch anderorten kommt es zu einer Rückkehr und Stärkung der Jäger-Sammler-Völker und fliehen die Menschen aus den Siedlungen und von der Landwirtschaft weg, woran sie aber vermutlich teilweise mit Gewalt gehindert werden. Schließlich kollabiert diese gesamte frühe Zivilisation so weitgehend, dass weite Teile Europas für Jahrhunderte weitgehend unbevölkert und leer bleiben.
Die Landwirtschaft führte zum Proto-Staat und divergierenden Kulten (die von den entstandenen Eliten zur Festigung ihrer Herrschaft benutzt werden) - rituelle Gewalt und Kriege sollen die Kohäsion erhalten die auseinander fällt - es entsteht ein System von Sklaverei (anders sind die Befestigungsanlagen nicht erklärbar mit den damaligen Arbeitsmöglichkeiten) und schließlich ein System von gegeneinander Krieg führenden Proto-Staaten, welche den Zusammenbruch der Handelsnetze für Feuerstein zur Folge hat, dem folgend der totale gesellschaftliche Kollaps in religiösem Wahn, Kopfjagd, Frauenraub, Sexsklaverei und Vernichtungskriegen sowie Kannibalismus bis zum Totalzusammenbruch der Kultur.
Der primäre Unterschied zu anderen solchen ersten Keimzellen des Staates ist es, dass es hier nicht gelingt die Bevölkerung wie Vieh zu erhalten und weiter zu züchten (ich wähle diese Worte ganz absichlich so). Aus Unfähigkeit, aus technologischem Unvermögen und aus zu großer Abhängigkeit vom Feuersteinhandel.
Zitat:The LBK farmers flourished for more than 400 years, eventually occupying a 1500-kilometer belt of fertile land stretching as far west as the Paris Basin.
Then something went terribly wrong. Vráble and other mass graves across Europe attest to a wave of brutality around 5000 B.C.E., about the same time as hundreds of LBK settlements across the continent abruptly vanished. In the aftermath, parts of the continent remained empty for centuries. .......“The LBK were the first farmers, the first large pan-European culture, and the first time we see these repeated finds of violence,” says Christian Meyer, an independent osteoarchaeologist who has studied human remains from multiple LBK mass graves.
The finds at Vráble and other LBK sites challenge a long-held notion that prehistory was more or less peaceful, with isolated cases of interpersonal violence but no large-scale conflicts or wars. It may also shed light on one of prehistory’s great vanishing acts. “It’s one of the most interesting questions in history,” Fuchs says. “What led to the disappearance of an entire culture?”
Was ihnen passierte war das entstehen sozialer Schichten, von Proto-Staaten, Kriegsführung, Zusammenbruch von Handelsetzen und der vorher üblichen friedlichen Migration von Frauen, stattdessen systematischer Frauenraub, Sklaverei, neue Kulte und schließlich genozidale Kriege.
Zitat:Perhaps thanks to its rapid expansion, LBK society remained remarkably uniform across an estimated 700,000 square kilometers of Europe, judging from artifacts and, more recently, ancient DNA. Extracted from LBK skeletons, the DNA shows these pioneers were directly descended from early Anatolian farmers, and mostly avoided mingling with local hunter-gatherers they may have encountered as they spread across Europe.
Gerade diese ethnische, kulturelle, technische und höchstwahrscheinlich auch sprachliche Homogenität hatte Frieden zur Folge, ausgedehnten weitreichenden Handel und ausgedehnten weitreichenden Frauentausch. Dann zerfiel dies, wurde Heterogen und alles geriet in rasante Abwärtsspiralen.
Wie bei vielen frühen Proto-Staaten waren vermutlich Kulte und religiöse Praktiken ein wesentliches Element sich gegen andere Menschen zu wenden. Dafür spricht auch der zum Ende dieser Kultur um sich greifende, wahrscheinlich rituelle, Kannibalismus.
Zitat:In the decades since, archaeologists have found many more mass graves across Europe, all dating to roughly the same time. Many, like Talheim, looked at first like the results of small-scale raiding or local conflicts.
But as more burials emerged, those easy explanations faded. If conflict was a regular part of LBK life, the graves should appear throughout the culture’s 400-year span instead of only at the very end. And each new LBK massacre site seems to have its own distinct character and particular details that suggest some mysterious constellation of brutal practices, not competition for land or mates. “What we see is different from anything we see before. It’s an indication of an end phase, where people turn to rituals and odd beliefs,” says Leibniz Center for Archaeology archaeologist Detlef Gronenborn. “Then it breaks out in an orgy of violence. Then it stops, but it’s too late.”
Zitat:At a site in southwestern Germany called Kilianstädten, for example, the 26 victims included 10 children under age 6. As at Talheim, many of the skulls had been smashed, but the assailants had systematically shattered their targets’ shins, too, either as a form of torture or as a symbolic postmortem maiming. “It was a statement by the perpetrators,” says Meyer, who examined the bones. “They did this on purpose.”
Another site that Meyer helped excavate in Germany revealed violence reminiscent of the Neolithic version of gangland killings. Eight of the nine people tossed in the mass grave were young men. They had fractures on the backs of their head, invariably on the right-hand side—suggesting they had been forced to kneel for a killing blow from behind. “These people were held prisoner and executed,” Meyer says.
Zitat:At a site in Austria called Asparn-Schletz, archaeologists found the remains of about 200 women, children, and men of all ages in a deep ditch outside a large LBK settlement. At first it looked as though an entire village had been slaughtered at once, presumably wiped out by rivals in an early act of organized warfare. In that scenario, the dead should include many biological relatives. But a study of ancient DNA from Asparn-Schletz published this year showed only two of the people in the ditch were close genetic kin, indicating something far stranger had occurred there.
Perhaps the most bizarre LBK massacre site is a grim spot called Herxheim, now mostly buried beneath an industrial park near Germany’s border with France. The sheer scale of the slaughter is stunning. Between 1996 and 2010, archaeologists excavated more than 80,000 pieces of human bone, including the skull caps of more than 500 people, mostly older children and young adults. Cut marks on the bones indicate they were purposefully dismembered, and shards of pottery and animal bones from feasts are interspersed with the remains. “People at Herxheim definitely didn’t die normal deaths,” says Andrea Zeeb-Lanz, an archaeologist at the Rhineland-Palatinate General Directorate for Cultural Heritage who directs research on the site.
An Herxheim ist besonders interessant, dass die dort Getöteten aus einem sehr großen Einzugsgebiet stammen und anscheinend teilweise über erhebliche Distanzen dorthin gebracht wurden und dass dort gesichert in großem Umfang Kannibalismus betrieben wurde. Und die neuen Funde bei Vrable sind ebenfalls herausragend:
Zitat:At Vráble, archaeologists hope to trace the forces that drove these curious acts of violence. Sending a drone into the clear sky, Kiel archaeologist Nils Müller-Scheeßel points out where ground-penetrating radar surveys found three massive “neighborhoods” occupied simultaneously at Vráble between 5250 and 5050 B.C.E. Each one is 400 meters across and had 15 to 20 longhouses at any given time, each housing an extended family. Together they amounted to a metropolis by LBK standards, with up to 1000 inhabitants.
Previous excavations had shown that around 5100 B.C.E., more than 2 centuries after Vráble was founded, a deep, V-shaped ditch was dug around one of the three neighborhoods and reinforced with an earthen berm. A second, inner ditch completed the structure. The effort required would have been immense. “A double ditch 1.3 kilometers long, with the tools they had back then? It’s crazy,” Fuchs says.
The wall had five gates, all facing away from the settlement’s other two neighborhoods. “The entrances cut off other neighborhoods,” Furholt says. “It’s quite a hostile act.” He notes that the three neighborhoods had been distinctive from the start. “We have very individual farms, with strong autonomy, living together as a village,” Furholt says. “You could see how this is a setup that falls apart at some point.”
Then came the killings and decapitations. The bodies were all thrown in the ditch around one of the gates and along the adjacent ditch. And within a few decades, radiocarbon dating shows, the surrounding settlement emptied out and was never reoccupied.
Eine Kriegerelite unterwarf / versklavte / tötete / opferte, die umliegenden Bauern aus ihrer Befestigung heraus, welche sie von eben diesen Bauern graben ließ, bis die Bevölkerung sich innerhalb weniger Jahrzehnte durch diese Übernutzung des Humankapitals praktisch auflöste. Und dies auf engstem Raum. Die Gruppe in der Befestigung fing nach Errichtung der Festungsanlage an, systematisch Menschen zu köpfen, in ganz großem Stil, bis die arbeitende Bevölkerung daran demographisch zugrunde ging:
Zitat:When they found the first headless skeletons, Fuchs and her colleagues weren’t sure whether the bodies had been deliberately decapitated. Neolithic societies sometimes disinterred people and rearranged their bones long after death. Perhaps, they thought, the bodies were allowed to decay after dying naturally, and then the loosened skulls were removed as part of some unknown ritual.
But as more bodies have emerged, it’s become obvious their heads were deliberately removed around the time of death. The skeletons are mostly intact and in anatomical order, down to small bones like fingers and toes—a sign the bodies were not left out for scavengers to pick at, or buried and then moved again after decaying. “They seem to have been covered quite fast,” Furholt says. “This is one mass deposition event, or several in a short period.” And in the Stone Age equivalent of a smoking gun, many of the neck vertebrae bear cut marks.
Das wesentlichste aber ist auch hier, dass es keinerlei Zeichen für Klimaverschlechterungen gibt, wie man lange Zeit angenommen hat. Man postulierte ja lange Zeit Dürren als Hauptverantwortlichen für den Zusammenbruch, aber die Skellete zeigen keinerlei Mangelerscheinungen, ganz im Gegenteil.
Zitat:Archaeologists often invoke overpopulation and climate change to explain ancient turmoil. But so far, none of the bones from massacre sites have shown evidence of famine or malnutrition. To him the evidence points to “something of a cultural collapse.” From a demographic point of view, the LBK was a stunning success story. What started as a small core group of pioneering farmers spread and expanded across vast territories in just a few centuries, a population boom with few parallels in human history.
Penny Bickle, an archaeologist at the University of York, suggests a culture accustomed to constant expansion might have simply run out of room. Around 5100 B.C.E., the furious pace of the LBK’s territorial expansion slows, then stops, as it reaches the edges of the fertile loess zone. “Maybe the society reaches the limits of the landscape where expansion makes sense. Moving on and making new settlements doesn’t work as a social system anymore, so they start to look inwards,” Bickle says. “There’s a shift in how people are relating to each other.”
Fazit:
In einem Klimaoptimum breiten sich Ackerbauern aus Anatolien kommend in ganz Zentraleuropa aus, auf den dortigen Lößböden. Durch die Geschwindigkeit der Expansion sind Sprache, Kultur, Religion, Lebensweise und Technologie sehr homogen. Die Böden sind extrem fruchtbar, die Bevölkerung explodiert. Es entstehen für die Zeit erstaunlich große Siedlungen.
Die Kultur nimmt einen sehr großen Raum quer durch Europa ein, expandiert aber dann nicht weiter, sondern bleibt auf die fruchtbaren Lößböden beschränkt. Die weniger fruchtbaren Gebiete werden von den verdrängten Jäger-Sammlern gehalten, vor allem entlang der Küsten, weshalb diese Kultur immer im Abstand vom Meer bleibt.
Es kommt in Wahrheit zu wärmeren, regenreicheren Zeiten - die Temperaturen waren um die 2 Grad höher als sie es jetzt sind und die Bevölkerung nimmt nochmals zu. Höchstwahrscheinlich entstehen Systeme von Sklaverei und sozialer Schichtung. Befestigungsanlagen werden errichtet, es gibt immer mehr Zeichen von Krieg und Zerfall - die Handelsnetze kollabieren und der wesentliche Feuerstein erreicht viele der Gruppen nicht mehr bzw. nicht mehr gleichermaßen. Die Jäger-Sammler Völker die entlang der Küsten leben machen am Rand militärischen Druck (ebenfalls gestärkt durch das Klimaoptimum) und der Frauentausch über große Distanzen fällt aus.
Es entsteht eine Kultur des systematischen Kampf um Frauen, Frauenraub, wahrscheinlich gibt es Sklavinnen, es entstehen verschiedene Kulte (die Begräbnissitten sind plötzlich überall verschieden) und es gibt wie jetzt mit den neuen Funden klare Hinweise auf lokale soziale Unterschiede (eine Gruppe in einer Befestigung rottet innerhalb einer Generation die Gruppen außerhalb der Befestigung aus und betreibt systematische Kopfjagden) während einige extreme Gruppen in systematische Raubzüge übergehen deren Opfer rituellem Kannibalismus zum Opfer fallen. Und dies alles ohne Not.
Kurz und einfach: es entsteht der Proto-Staat. im Gegensatz zum Zweistromland gelingt es aber in Mitteleuropa den Eliten nicht, ihr menschliches Vieh zu erhalten, dass Humankapital wird zerstört, wie auch anderorten kommt es zu einer Rückkehr und Stärkung der Jäger-Sammler-Völker und fliehen die Menschen aus den Siedlungen und von der Landwirtschaft weg, woran sie aber vermutlich teilweise mit Gewalt gehindert werden. Schließlich kollabiert diese gesamte frühe Zivilisation so weitgehend, dass weite Teile Europas für Jahrhunderte weitgehend unbevölkert und leer bleiben.
Die Landwirtschaft führte zum Proto-Staat und divergierenden Kulten (die von den entstandenen Eliten zur Festigung ihrer Herrschaft benutzt werden) - rituelle Gewalt und Kriege sollen die Kohäsion erhalten die auseinander fällt - es entsteht ein System von Sklaverei (anders sind die Befestigungsanlagen nicht erklärbar mit den damaligen Arbeitsmöglichkeiten) und schließlich ein System von gegeneinander Krieg führenden Proto-Staaten, welche den Zusammenbruch der Handelsnetze für Feuerstein zur Folge hat, dem folgend der totale gesellschaftliche Kollaps in religiösem Wahn, Kopfjagd, Frauenraub, Sexsklaverei und Vernichtungskriegen sowie Kannibalismus bis zum Totalzusammenbruch der Kultur.
Der primäre Unterschied zu anderen solchen ersten Keimzellen des Staates ist es, dass es hier nicht gelingt die Bevölkerung wie Vieh zu erhalten und weiter zu züchten (ich wähle diese Worte ganz absichlich so). Aus Unfähigkeit, aus technologischem Unvermögen und aus zu großer Abhängigkeit vom Feuersteinhandel.
