Krieg im 21. Jahrhundert
Ein Artikel welcher die betrübliche Beschränktheit der öffentlichen Darstellung militärischer Belange in dieser Bundesrepublik aufzeigt - und dass vom aktuell einzigen Professor für Militärgeschichte in diesem Staat:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d...89fd25f09e

Zitat:Der Ukrainekrieg markiert eine Revolution der Kriegsführung.

Nein, das tut er nicht. Das ist schon mal das allerwesentlichste. Alles was wir dort sehen ist rein evolutionär.

Zitat:Seit 2024 kommen jeden Tag Tausende und ständig weiterentwickelte Drohnen auf beiden Seiten zum Einsatz. Es gab bald keine Frontlinie mehr, sondern eine Todeszone von 30 bis 50 Kilometer Tiefe, in der kaum Bewegung möglich ist.

Was eine Entwicklung war und ist, die sich aus den Gesamtumständen so organisch ergeben hat. Extreme Dislozierung wegen des russischen Artilleriehagels machte diese weniger effektiv und ineffizient, während zugleich die Granaten ausgingen und die Rohre verschlissen wurden, während dem folgend dann die Drohnen und Verweilmunition es ermöglichten die extrem dislozierten Truppen weiter zu greifen. Ironischerweise wäre eine Zusammenballung gerade gegen die Drohnen ein wesentlicher Aspekt der Drohnenabwehr. Nur dass dann diese Zusammenballung sofort wieder ein Ziel für feindliche Luftwaffe und Artillerie wäre. Würde diese aber weitgehend vorher durch unsere Luftwaffe ausgeschaltet, wären die Umstände bereits wieder derart anders, dass es zu anderen Entwicklungen käme. Primär ist das also eine dialektische Entwicklung die sich aus einer Wechselbeziehung von Drohne und Artillerie so ergeben hat. Beides zusammen bedingt diese Umstände. Das heißt dass die Drohnen allein, ohne die Artillerie auch bereits weniger ein Problem wären.

Zitat:Die Defensive scheint erstmals seit mehr als hundert Jahren der Offensive wieder überlegen; wir sehen keinen Bewegungskrieg, keine großen Durchbruchsschlachten, die den Krieg schnell entscheiden.

Es gab in den letzten 100 Jahren mehrere Kriege in welchen die Defensive überlegen war und es keine Durchbruchsschlachten gab. Überhaupt auch hier schon wieder diese absurde deutsche Besessenheit von der Durchbruchsschlacht, der Panzerungeist.....

Zitat:Ist der schnelle Panzerkrieg als das Nonplusultra konventioneller Kriegführung – von den Vereinigten Staaten perfektioniert im Irakkrieg 1990/91 – also passé?

Der Irakkrieg 1990/91 war kein "Panzerkrieg", sondern die Iraker wurden aus der Luft zerblasen. In einer offenen Wüste ohne Deckung.

Zitat:Das Maschinengewehr und die schwere Artillerie erzeugten eine bis dato unvorstellbare Feuerkraft. Lange wollte niemand wahrhaben, dass der Krieg vollkommen neu gedacht werden musste und die Defensive nun der Offensive überlegen war.

An der Westfront. Während man an der Ostfront durchaus Offensiv sehr erfolgreich war. Und Russland besiegte. Alles so Sachen, die der Unterkomplexität des Artikels natürlich nicht entsprechen. Die Überlegenheit der Defensive gab es im weiteren bereits im US Bürgerkrieg, im Burenkrieg oder im Russisch-Japanischen Krieg, aber trotzdem war die Lektion der Japaner nicht in der Defensive zu kämpfen.

Zitat:sie lösten das größte taktische Problem der Zeit: den Durchbruch durch eine stark verteidigte Stellung.

Der Durchbruch ist keineswegs das größte taktische Problem und der Panzer war im 1WK nicht die vorherrschende Lösung hierfür, sondern zum einen immer ausgefeilterer Einsatz der Artillerie, und andererseits Infiltrationstaktiken. Nach dem 1WK beschäftigten sich alle Armeen mehr mit Infiltration als mit dem Panzer (mit Ausnahme der Briten).

Zitat:Ähnlich dramatisch war der Wandel im Zweiten Weltkrieg. Die alles dominierende Waffe war das Flugzeug, im Land- wie im Seekrieg: ohne Luftüberlegenheit keine erfolgreiche Offensive.

Und heute ist das immer noch so. Und was ist nun in der Ukraine der Fall? Die Russen haben keine Luftüberlegenheit. Selbst in einer Welt komplett ohne Drohnen ist dem Autor selbst zur Folge daher keine erfolgfreiche Offensive möglich. Was ist also relevanter? Die Luftüberlegenheit oder die Drohnen?

Zitat:Panzer, Schützenpanzer und Lkw beschleunigten den Landkrieg. Nun konnte man schwer verteidigte Stellungen nicht nur durchbrechen, sondern auch rasch in die Tiefe des Raumes vorstoßen. So vermochte die Wehrmacht Polen und Frankreich innerhalb weniger Wochen zu überrennen. Den Unterschied machten dabei ein gutes Dutzend motorisierte Divisionen.

Die Masse der Verbände der Wehrmacht war nicht mal richtig motorisiert. Und die wenigen motorisierten Divisionen waren immer nur ein Teil des ganzen und nicht das ganze. Ohne die immense Marschleistung und Kampfleistung der ganz normalen Infanteriedivisionen hätten die wenigen Panzerdivisionen auch nichts gebracht. Der Vorstoß in die Tiefe erfolgte von einem Gros der Truppe zur Fuß.

Zitat:Die Drohnenabwehr ist dabei das dringendste Problem. In den meisten NATO-Staaten wird fieberhaft daran gearbeitet, um so die Voraussetzung zu schaffen, im Ernstfall mit den Landstreitkräften wieder in Bewegung zu kommen und einen langwierigen Stellungskrieg zu vermeiden.

Nehmen wir mal an, die Drohnenabwehr steht und die Drohnen werden negiert. Aber man gerät trotzdem in den langwierigen Zermürbungskrieg?! Auch hier wieder das magische Durchbruchsdenken, dass davon ausgeht, dass der Wizard-Spell des Durchbruchs den Krieg grundsätzlich abkürzt. Wo der Autor doch selbst schrieb, dass ohne Luftherrschaft die erfolgreiche Offensive zweifelhaft ist. Oder anders ausgedrückt: Drohnen sind nicht unser größtes Problem mit den Russen. Tatsächlich sind taktische Nuklearwaffen das größte Problem.

Zitat:Im sicherheitspolitischen Dornröschenschlaf hat man über Jahrzehnte alles versäumt, was versäumt werden konnte – politisch, aber auch vonseiten des Militärs. .......Gleichzeitig wollten große Teile der Politik die neue technologische Realität nicht akzeptieren.

Das gilt insbesondere für die nukleare Kriegsführung und die hybride Kriegsführung. Für beides sind wir sehr schlecht aufgestellt. Die dazwischen liegende konventionelle Kriegsführung mit Panzern ist jedoch derart unwahrscheinlich und sinnfrei, dass es kaum Sinn macht sich jetzt ausgerechnet darauf zu konzentrieren.

Man will sich in Bezug auf die Russen tatsächlich der Realität nicht stellen, und die heißt u.a. taktische Nuklearwaffen und/oder hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur etc. Die Drohnen sind hingegen nicht ansatzweise unser größtes Problem. Entsprechende Abwehrmittel wie KI geführte Gatlings etc. etc. sind verfügbar, bezahlbar und wären problemlos in Massen beschaffbar.

Zitat:Dabei zielt die NATO auf eine Schwachstelle der russischen Streitkräfte: ihr Führungsproblem. Zwischen dem Generalstab und den Brigaden an der Front fehlt die operative Ebene, was die Truppe in Krisensituationen unbeweglich macht.

Schwachsinn. Seit 2023 schon sind die meisten russischen Verbände wieder in Regimenter - Divisionen - und Korps gegliedet und ist die Brigade sogar fast ganz weggefallen. Darüber hinaus sind die Einheitengrößen sehr unterschiedlich weil russische Einheiten grundsätzlich kleiner ausfallen.

Zitat:Um diese Schwächen auszunutzen, müsste die NATO im Grunde lernen, den Krieg des zwanzigsten Jahrhunderts mit der Technologie von heute zu führen. Das heißt: bewegliche Verbände einsetzen, die den Kampf rasch entscheiden können.

Viele Drohnen machen Verbände aber eher unbeweglich wenn sie bodengestützt daher kommen. Im übrigen stellt sich mir die Frage, was die Technologie von heute nun mit Beweglichkeit zu tun haben soll? Verbände sind nicht mehr oder weniger beweglich wegen der Technologie. Sondern wegen Struktur der Einheit und der Anzahl der Fahrzeuge etc. die meisten Einheiten haben heute beispielsweise zu viele Fahrzeuge und sind genau deshalb weniger beweglich.

Zitat:Doch auch dies wird nur gelingen, wenn eine mobile Abwehr der Tausenden russischen Drohnen gefunden werden kann. Noch gibt es keine wirklich zufriedenstellende Lösung, um die eigenen Verbände mit einer Abwehrglocke zu schützen. Zwar wird bislang viel ausprobiert – Anti-Drohnen-Drohnen, Störsender, Flakpanzer, Laser bis hin zu Schrotgewehren –, aber noch ist die Größe des Problems technisch nicht beherrschbar.

Rein Technisch ist das bereits jetzt problemlos beherrschbar. Es fehlt nur an der Quantität der Abwehrmittel, dass die Abwehr nicht zum Selbstzweck verkommen darf, die gleichen Mittel also auch Angriffsmittel sein müssen (zugleich) und dass die Idee einer Glocke die alles abwehrt im Krieg ohnehin unsinnig ist. Die Verlustaversion, die panische Angst vor Verlusten und das Nicht-akzeptieren wollen des Krieges sind mehr ein Problem als die Drohnen.

Zitat:Von einer effektiven Lösung hängt ab, ob Europa Russland konventionell abschrecken kann. Gelingt dies nicht, führt die Evolution der Waffentechnologie in der Ukraine womöglich zu einer Revolution auf Schlachtfeldern des Westens – zu unseren Ungunsten.

Die Schlachtfelder des Westens werden vollständig anders aussehen als die in der Ukraine. Was es auf ihnen aber ebenfalls nicht geben wird sind große Panzeroperationen mit Durchbruch ins Nirgendwo - und zwar völlig unabhängig von der Frage der Drohnen. Selbst wenn es gar keine Drohnen gäbe, wäre dem so.

Zitat:Der Bundeskanzler ist im Wort: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz kündigte er erneut an, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen.

Lächerlich.

Im übrigen ist der konventionelle Bereich genau der, welchen wir gegen die Russen gar nicht so ausbauen müssen. Wenn wir also die konventionelle Streitkraft stärken, dann zeigen wir allein dadurch, dass wir nichts verstehen.
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