28.03.2026, 13:03
Um zu zeigen, wie sich der Golfkrieg auf beiden Seiten und die Abnehmer weltweit auswirkt:
Als Israel vergangene Woche Anlagen des wichtigsten iranischen Gasfelds South Pars bombardierte, da reagierte das Mullah-Regime sofort. Es startete einen Gegenangriff auf die Anlagen des größten LNG-Hafens der Welt, Ras Laffan im Emirat Katar. Schnell machten Nachrichten die Runde, dass die Reparaturen in beiden Anlagen nicht Monate, sondern Jahre dauern würden.
A)
Hier die Zerstörungen im Iran:
Hier die Zerstörungen in Katar:
Als Israel vergangene Woche Anlagen des wichtigsten iranischen Gasfelds South Pars bombardierte, da reagierte das Mullah-Regime sofort. Es startete einen Gegenangriff auf die Anlagen des größten LNG-Hafens der Welt, Ras Laffan im Emirat Katar. Schnell machten Nachrichten die Runde, dass die Reparaturen in beiden Anlagen nicht Monate, sondern Jahre dauern würden.
A)
Hier die Zerstörungen im Iran:
Zitat:So schwer haben Israels Bomben Irans wichtigstes Gasfeld beschädigtB)
... Riesige Chemieanlagen sind offenbar schwer beschädigt, einige Teile womöglich irreparabel zerstört, sodass sie neu aufgebaut werden müssen.
Vielerorts sind frische Brand- und Löschwasserspuren zu erkennen, genauso wie unterbrochene Pipelines. ...
Hier die Zerstörungen in Katar:
Zitat:Die Schäden an der wichtigsten LNG-Anlage der WeltDie US-Gas- und Ölindustrie reibt sich dabei die Hände vor Freude ...
Zum ersten Mal erlauben Satellitenbilder einen detaillierten Blick auf die Zerstörung, die iranische Raketen in Katars Gasaufbereitung Ras Laffan angerichtet haben.
... Nach den Angriffen am 18. März liegen nun erstmals hochauflösende Satellitenbilder der zwei beschädigten Raffinerien vor – einer von Shell mitbetriebenen Gas-to-Liquid-Anlage und einer LNG-Produktionsstätte, an der ExxonMobil beteiligt ist. Anders als bei den durch Israel im Iran zerstörten Raffinerien sind hier die Beschädigungen weniger offensichtlich. Bei genauem Hinsehen zeigen sie sich dennoch deutlich.
Die WirtschaftsWoche hat die Aufnahmen gemeinsam mit einem Raffinerieexperten der TU Bergakademie Freiberg analysiert. Er stützt die Angaben der Betreiber, wonach eine Reparatur wohl Jahre benötigen wird, auch weil die Auftragsbücher der wenigen Hersteller dieser extrem komplizierten Technik prall gefüllt sind. ...
