Vor 1 Stunde
(Heute, 10:24)Helios schrieb: Mir geht es nur um dieses Verrechnen von Dienstposten, dass nicht zum ersten Mal hier (von dir aber auch von anderen) hier praktiziert wurde, und aus den genannten Gründen keinen Sinn ergibt.Ich möchte keinem deiner Argumente widersprechen, halte es allerdings trotz dieser für legitim, eine grobe Einordnung der Herausforderungen auf die von mir gewählte Weise vorzunehmen. Es geht mir nicht um präzise Zahlen und auch nicht um absolute Aussagen, sondern nur darum, eine Vorstellung von den Dimensionen zu erhalten. Wenn es einen anderen Eindruck vermittelt hat, revidiere ich das gerne.
Natürlich hätte man letztlich nicht nur zwei Schiffe, weil man es nicht dazu kommen lassen würde und es auch überhaupt nicht möglich ist, jetzt und hier eine verlässliche Prognose über ein Jahrzehnt hinweg vorzunehmen.
(Vor 7 Stunden)DopePopeUrban schrieb: BHS/VTOL-UAV haben den Nachteil, dass sie weder besonders schnell noch sonderlich ausdauernd sind. Mit eingeplanter Stehzeit und Beladung hat so ein NH90 keinen sonderlich großen Einsatzradius.Du steigst da für mich schon zu konkret ein, es ging um grundsätzliche Fragen, unabhängig von den eingesetzten Systemen. Für einen U-Jagd-Träger kämen bspw. auch Kipprotorflugzeuge als Sonarträger in Frage statt klassischen Helikoptern, was bereits eine sehr viel größere Reichweite böte. Torpedos und Sonarbojen könnten sogar auch durch Starrflügeldrohnen verbracht werden, die auch andere Sensoren einsetzen könnten.
Zitat:Insofern würde ich eher dazu tendieren, dass, je verteilter die Sensorträger operieren, desto verteilter auch BHS vorgehalten werden sollten.Prinzipiell ergibt das Sinn, allerdings würde das zusätzliche Trägerplattformen erfordern, deren Zahl man durch den Einsatz von USV/UXV ja gerade eben reduzieren will.
Zitat:Müssen dessen Trägerplattformen vermutlich irgendwo ohnehin wenn wir von "massiertem" USV/UUV-Gebrauch sprechen.Nicht wenn es sich um lang ausdauernde XL-USV/UUV handelt, die eigenständig verlegen.
