27.03.2026, 18:08
Allgemein:
Ein wesentliches Problem in diesem Kontext ist meiner Meinung nach, dass der ach so achtungswürdige Wertewesten nicht beliebig so eskalieren kann, wie es notwendig wäre.
Der Krieg im Iran ist erneut so sauber und chirurigisch präzise wie ein Krieg überhaupt nur sein kann. Ma vergleiche das mit früheren Kriegen, die nicht mal ansatzweise diese Wirkmöglichkeiten und Wirkmittel hatten.
Das zweite wesentliche Problem ist die Idee, mit dem iranischen Regime jetzt überhaupt noch eine Art Deal schließen zu wollen. Das ergibt keinen Sinn. Stattdessen müsste man jetzt, wo man die Sache nun mal zum Krieg entwickelt hat, diesen richtig führen und als erstes die gesamte kritische Infrastruktur des Iran zerlegen, innerhalb weniger Stunden. Allein schon um (analog zu Gaza als psychologischem politischen Instrument) die eigene Handlungsfähigkeit / Kriegsfähigkeit / Gewaltfähigkeit zu beweisen.
Als drittes wesentliches Probleme sehe ich, dass der Iran nicht einlenken wird. Er spielt zwar aktuell auf Zeit, aber er wird trotzdem nicht einlenken. Und was dann?!
Die USA hätten noch genug B-52, B1 et al und auch genügend Bombenarsenale, um damit einen solchen Schlag praktisch über Nacht führen zu können, und dann noch einen und noch einen usw. Allein die ca. 76 B-52 dürften schon reichen, um den Iran wortwörtlich über Nacht als Staat in seiner aktuellen Form zu beenden, einschließlich des Totalkollaps seiner Wirtschaft, Energieversorgung, der Kampffähigkeit, der finanziellen Möglicchkeiten usw. usw.
Stattdessen quält man sich wie in Gaza stückchenweise ab nur um am Ende praktisch das gleiche Ergebnis zu erzielen, nur halt gestreckt, gestaucht und über eine entsprechende Zeitspanne.
Zitat:Trumps Problem oder meinetwegen auch Fehlkalkulation ist, dass er den Fanatismus (und die fehlende strategische Weitsicht) der Mullahs unterschätzt hat und davon ausging, dass die stattgefundenen Angriffe ausreichen, um die Iraner zum Einlenken zu bewegen. Das ist nicht der Fall, und entsprechend droht er jetzt auch immer wieder mit den skizzierten Eskalationen.
Ein wesentliches Problem in diesem Kontext ist meiner Meinung nach, dass der ach so achtungswürdige Wertewesten nicht beliebig so eskalieren kann, wie es notwendig wäre.
Der Krieg im Iran ist erneut so sauber und chirurigisch präzise wie ein Krieg überhaupt nur sein kann. Ma vergleiche das mit früheren Kriegen, die nicht mal ansatzweise diese Wirkmöglichkeiten und Wirkmittel hatten.
Das zweite wesentliche Problem ist die Idee, mit dem iranischen Regime jetzt überhaupt noch eine Art Deal schließen zu wollen. Das ergibt keinen Sinn. Stattdessen müsste man jetzt, wo man die Sache nun mal zum Krieg entwickelt hat, diesen richtig führen und als erstes die gesamte kritische Infrastruktur des Iran zerlegen, innerhalb weniger Stunden. Allein schon um (analog zu Gaza als psychologischem politischen Instrument) die eigene Handlungsfähigkeit / Kriegsfähigkeit / Gewaltfähigkeit zu beweisen.
Als drittes wesentliches Probleme sehe ich, dass der Iran nicht einlenken wird. Er spielt zwar aktuell auf Zeit, aber er wird trotzdem nicht einlenken. Und was dann?!
Die USA hätten noch genug B-52, B1 et al und auch genügend Bombenarsenale, um damit einen solchen Schlag praktisch über Nacht führen zu können, und dann noch einen und noch einen usw. Allein die ca. 76 B-52 dürften schon reichen, um den Iran wortwörtlich über Nacht als Staat in seiner aktuellen Form zu beenden, einschließlich des Totalkollaps seiner Wirtschaft, Energieversorgung, der Kampffähigkeit, der finanziellen Möglicchkeiten usw. usw.
Stattdessen quält man sich wie in Gaza stückchenweise ab nur um am Ende praktisch das gleiche Ergebnis zu erzielen, nur halt gestreckt, gestaucht und über eine entsprechende Zeitspanne.
