20.03.2026, 20:02
Ich habe mir mal eigene Gedanken zum aktuellen Geschehen gemacht und möchte eine These in den Raum stellen, die ich bisher so nicht gelesen habe:
Die aktuelle Drohnekriegsführung führt dazu, dass die Russen extrem dislozieren, und auch ihren Nachschub extrem dislozieren müssen. Es enstanden wie von selbst Netzstrukturen (wenn auch nicht in der Tiefe in welcher ich das immer propagiert habe) und auch die Nachschubwege veränderten sich von Strömen hin zu tausenden winziger Rinnsale.
Nun der neue Gedanke hierzu: die durch die Drohnenkriegsführung entstandenen Strukturen müssten zugleich deutlich resistenter gegen unsere Luftangriffe sein bzw. die Leistung der westlichen / NATO Luftwaffen deutlich reduzieren, weil diese Strukturen aus der Luft kaum gegriffen werden können bzw. nur mit übermäßig hohem / überproportionalen Aufwand.
These: Die Drohnenkriegsführung verändert die russischen Strukturen evolutionär dahingehend, dass sie weniger anfällig für unsere Luftkriegsführung werden.
Die aktuelle Drohnekriegsführung führt dazu, dass die Russen extrem dislozieren, und auch ihren Nachschub extrem dislozieren müssen. Es enstanden wie von selbst Netzstrukturen (wenn auch nicht in der Tiefe in welcher ich das immer propagiert habe) und auch die Nachschubwege veränderten sich von Strömen hin zu tausenden winziger Rinnsale.
Nun der neue Gedanke hierzu: die durch die Drohnenkriegsführung entstandenen Strukturen müssten zugleich deutlich resistenter gegen unsere Luftangriffe sein bzw. die Leistung der westlichen / NATO Luftwaffen deutlich reduzieren, weil diese Strukturen aus der Luft kaum gegriffen werden können bzw. nur mit übermäßig hohem / überproportionalen Aufwand.
These: Die Drohnenkriegsführung verändert die russischen Strukturen evolutionär dahingehend, dass sie weniger anfällig für unsere Luftkriegsführung werden.
