19.03.2026, 20:38
Offensichtlich hat sich keiner der Kritiker des Reports die Mühe gemacht, etwas über die genannte Person zu recherchieren.
Die zitierte Sara Hossain (bengalisch সারা হোসেন Sārā Hosen) ist eine Rechtsanwältin in Bangladesch, die als Barrister beim Supreme Court of Bangladesh arbeitet und als Honorary Executive Director des Bangladesh Legal Aid and Services Trust (BLAST) dient. Sie wurde 2016 durch den United States Secretary of State mit dem International Women of Courage Award geehrt.[1] Hossain spielte eine Schlüsselrolle in der Abfassung von Bangladeschs erster umfassender Gesetzgebung zu Gewalt gegen Frauen. Aus dem Entwurf entstand 2010 ein Gesetz. Sie ist auch bekannt für ihre Kritik an Gewalt durch Fatawa, da Fatawa oft verfasst werden um Frauen und Mädchen zu erniedrigen oder gewalttätig zu bestrafen.[2] Sie sprach sich auch gegen den Jungfräulichkeitstest mit dem Zwei-Finger-Test bei Fällen von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen aus und gegen erzwungene Verschleierung. Hossain war Mitherausgeberin von Honour: Crimes, Paradigms and Violence Against Women (mit Lynn Welchman).
2016 wurde Hossain durch den damaligen US Secretary of State John Kerry mit dem International Women of Courage Award ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: Sie „ermächtigt Frauen und Mädchen und gibt den Stimmlosen eine Stimme in Bangladesch durch ihren furchtlosen Rechtsbeistand.“[6] Hossain wurde auch 2008 durch das Weltwirtschaftsforum als „Young Global Leader“ benannt[7] und als „Asia 21 Fellow“ durch die Asia Society (New York) 2007.[8] 2005 erhielt sie den Ananya Top Ten Leading Women Award, sowie den Human Rights Lawyer Award vom Lawyers Committee for Human Rights (Human Rights First). (Quelle)
Und über 80 Tote, darunter Frauen und Kinder kommen natürlich vom Angriff auf Punktziele - sind Euch diese Rechtfertigungsversuche nicht einmal selbst peinlich?
Die zitierte Sara Hossain (bengalisch সারা হোসেন Sārā Hosen) ist eine Rechtsanwältin in Bangladesch, die als Barrister beim Supreme Court of Bangladesh arbeitet und als Honorary Executive Director des Bangladesh Legal Aid and Services Trust (BLAST) dient. Sie wurde 2016 durch den United States Secretary of State mit dem International Women of Courage Award geehrt.[1] Hossain spielte eine Schlüsselrolle in der Abfassung von Bangladeschs erster umfassender Gesetzgebung zu Gewalt gegen Frauen. Aus dem Entwurf entstand 2010 ein Gesetz. Sie ist auch bekannt für ihre Kritik an Gewalt durch Fatawa, da Fatawa oft verfasst werden um Frauen und Mädchen zu erniedrigen oder gewalttätig zu bestrafen.[2] Sie sprach sich auch gegen den Jungfräulichkeitstest mit dem Zwei-Finger-Test bei Fällen von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen aus und gegen erzwungene Verschleierung. Hossain war Mitherausgeberin von Honour: Crimes, Paradigms and Violence Against Women (mit Lynn Welchman).
2016 wurde Hossain durch den damaligen US Secretary of State John Kerry mit dem International Women of Courage Award ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: Sie „ermächtigt Frauen und Mädchen und gibt den Stimmlosen eine Stimme in Bangladesch durch ihren furchtlosen Rechtsbeistand.“[6] Hossain wurde auch 2008 durch das Weltwirtschaftsforum als „Young Global Leader“ benannt[7] und als „Asia 21 Fellow“ durch die Asia Society (New York) 2007.[8] 2005 erhielt sie den Ananya Top Ten Leading Women Award, sowie den Human Rights Lawyer Award vom Lawyers Committee for Human Rights (Human Rights First). (Quelle)
Und über 80 Tote, darunter Frauen und Kinder kommen natürlich vom Angriff auf Punktziele - sind Euch diese Rechtfertigungsversuche nicht einmal selbst peinlich?
