16.03.2026, 14:19
Offenbar können sowohl griechische wie auch indische Schiffe die Straße passieren. Das berichtet jedenfalls der FOCUS (Videos). Von chinesischen Schiffen wussten wir das ja früher schon.
Alle bisher passierenden Schiffe hatten entweder in iranischen oder auch in Häfen der kleineren Golfstaaten (also wohl außer Saudi Arabien ?) Fracht aufgenommen. Dazu passt auch die Nachricht, dass die Verladung auf Kharg ungeachtet der Angriffe dort relativ ungestört weiter läuft.
Der Iran geht also sehr selektiv vor. Wer seine Exporte nicht behindert muss auch nicht fürchten, selbst behindert zu werden. Gezielte Angriffe lassen sich wohl nur mit Flugkörpern und kleinen (auch unbemannten) Speed-Booten unternehmen. Damit sollte die Gefahr von Minen - die unterschiedslos jedes Schiff treffen - relativ niedrig sein.
Daher werden die USN-Minenjäger, die früher im Nahen Osten stationiert waren und jetzt in Philadelphia auf ihre Verschrottung warten, wohl auch gar nicht wirklich benötigt.
Indien ist im Übrigen mit der „Operation Sankalp“ seit dem 19. Juni 2019 im Golf präsent.
Die erpresserische Art und Weise, mit der Donald der Leibhaftige nun eine NATO-Beteiligung (und die anderer Staaten) an Geleitzugmissionen einfordert, ist damit für faktisch alle Staaten der Welt absolut deplatziert.
Btw:
Kann jemand erklären, warum die USA ihre Minenjäger, die bis Anfang Februar noch am Golf stationiert waren, inzwischen in den Fernen Osten verlegen?
Alle bisher passierenden Schiffe hatten entweder in iranischen oder auch in Häfen der kleineren Golfstaaten (also wohl außer Saudi Arabien ?) Fracht aufgenommen. Dazu passt auch die Nachricht, dass die Verladung auf Kharg ungeachtet der Angriffe dort relativ ungestört weiter läuft.
Der Iran geht also sehr selektiv vor. Wer seine Exporte nicht behindert muss auch nicht fürchten, selbst behindert zu werden. Gezielte Angriffe lassen sich wohl nur mit Flugkörpern und kleinen (auch unbemannten) Speed-Booten unternehmen. Damit sollte die Gefahr von Minen - die unterschiedslos jedes Schiff treffen - relativ niedrig sein.
Daher werden die USN-Minenjäger, die früher im Nahen Osten stationiert waren und jetzt in Philadelphia auf ihre Verschrottung warten, wohl auch gar nicht wirklich benötigt.
Indien ist im Übrigen mit der „Operation Sankalp“ seit dem 19. Juni 2019 im Golf präsent.
Die erpresserische Art und Weise, mit der Donald der Leibhaftige nun eine NATO-Beteiligung (und die anderer Staaten) an Geleitzugmissionen einfordert, ist damit für faktisch alle Staaten der Welt absolut deplatziert.
Btw:
Kann jemand erklären, warum die USA ihre Minenjäger, die bis Anfang Februar noch am Golf stationiert waren, inzwischen in den Fernen Osten verlegen?
