15.03.2026, 22:22
@Schneemann:
KBG32 (nicht KGB - ein freudscher Verschreiber ?) nimmt meine Aussage von vor 10 Stunden auf und versieht sie mit einem Fragezeichen.
Insofern richtet sich da seine Frage an mich, die ich mit einem Link beantworten müsste.
Ich hatte geschrieben:
"Solange GröPaZ weitere Angriffe durchführt oder auch nur androht, hat es gar keinen Sinn, die Kastanien aus dem Feuer zu holen."
Tatsächlich beziehe ich mich auf die Äusserung von ntv-USA-Korrespondent Peter Kleim über die US-Taktik in Nahost
=> Entweder, da wurde von Anfang an nicht einmal das Offensichtliche abgewogen und berücksichtigt, sondern "blind drauf los gebombt" ohne sich weiter Gedanken zu machen [„Et hätt noch immer jot jejange“ (hochdeutsch: „Es ist bisher noch immer gut gegangen“) ist der 3. Artikel des Kölschen Grundgesetzes]
=> Oder aber, man hat sich drauf verlassen, dass dann schon noch andere die "Kastanien aus dem Feuer holen" wenn es doch nicht "jot jejange" ist.
Letztendlich bin ich dann auch der Auffassung, dass der schnellste und effektivste Weg, die Sicherheit an der Straße zu gewährleisten, ein Ende der Bombardements durch die USA und Israel wäre.
Und wenn die Golfstaaten noch mehr an Sicherheit drauf geben wollen, dann müssten sie dafür sorgen, dass die US-Stützpunkte, von denen aus der Iran bombardiert wird, zumindest damit aufhören - oder die Stützpunkte sogar dauerhaft geschlossen werden.
Denn ansonsten könnte es immer wieder zu Vergeltungsschlägen des Iran kommen.
KBG32 (nicht KGB - ein freudscher Verschreiber ?) nimmt meine Aussage von vor 10 Stunden auf und versieht sie mit einem Fragezeichen.
Insofern richtet sich da seine Frage an mich, die ich mit einem Link beantworten müsste.
Ich hatte geschrieben:
"Solange GröPaZ weitere Angriffe durchführt oder auch nur androht, hat es gar keinen Sinn, die Kastanien aus dem Feuer zu holen."
Tatsächlich beziehe ich mich auf die Äusserung von ntv-USA-Korrespondent Peter Kleim über die US-Taktik in Nahost
Zitat:"Trump ist am Ende seines Lateins"Und das lässt nur zwei Begründungen zu:
15.03.2026, 12:54 Uhr
Die Eskalation im Nahen Osten stellt die USA zunehmend vor Probleme. Weil die Amerikaner nicht weiterwissen, nachdem sie den Konflikt "vom Zaun gebrochen haben", bitten sie jetzt andere um Hilfe, schätzt ntv-USA-Korrespondent Peter Kleim die Lage ein.
=> Entweder, da wurde von Anfang an nicht einmal das Offensichtliche abgewogen und berücksichtigt, sondern "blind drauf los gebombt" ohne sich weiter Gedanken zu machen [„Et hätt noch immer jot jejange“ (hochdeutsch: „Es ist bisher noch immer gut gegangen“) ist der 3. Artikel des Kölschen Grundgesetzes]
=> Oder aber, man hat sich drauf verlassen, dass dann schon noch andere die "Kastanien aus dem Feuer holen" wenn es doch nicht "jot jejange" ist.
Letztendlich bin ich dann auch der Auffassung, dass der schnellste und effektivste Weg, die Sicherheit an der Straße zu gewährleisten, ein Ende der Bombardements durch die USA und Israel wäre.
Und wenn die Golfstaaten noch mehr an Sicherheit drauf geben wollen, dann müssten sie dafür sorgen, dass die US-Stützpunkte, von denen aus der Iran bombardiert wird, zumindest damit aufhören - oder die Stützpunkte sogar dauerhaft geschlossen werden.
Denn ansonsten könnte es immer wieder zu Vergeltungsschlägen des Iran kommen.
Zitat:Vergeltung des Iran? Drohne setzt Ölhafen in Brand
