14.03.2026, 20:49
(14.03.2026, 15:19)Ottone schrieb: Deshalb ja auch Sensorfusion und KI Verarbeitung an Bord und kein Verschicken von Rohdaten.
Stimmt, und wenn dem Gegner das UUV in die Hände fällt, hat er gleich Zugriff auf die gesamten geheimen Datenbanken und Parameter, die so eine Sensorfusion bzw. KI braucht.
Mal abgesehen davon gibt es derzeit keine KI, deren Ergebnissen man einfach so vertrauen kann. Also muss es auf absehbare Zeit noch eine Gegenstelle an Land geben, die die Rohdaten auch hat und gegenprüft.
Man kann unter Wasser eine Datenkommunikation aufbauen, in Flachwasser < 200 m Tiefe sogar bis ca. 150 nm unter optimalen Bedingungen - bei einer Datenrate von 15 bit/s. In Tiefenwasser sind sogar ca. 1.000 nm möglich.
Für alle anderen Transfers muss das UUV auftauchen und das per SATCOM bzw. Laser-Kommunikation (z.B. mit einer MQ-9B) in das taktische Netz einspeisen.
