12.03.2026, 23:09
(12.03.2026, 20:08)DeltaR95 schrieb: Dieser eine Monat Verlängerung kostet 240.000.000 Millionen EURO?Das Prinzip bei diesem Vorvertrag ist es halt, dass "Dinge" zeitkritisch zu bezahlen sind, wenn man den (optimistisch) gesetzten Zeitplan einhalten (können) will. Und das ist halt teuer. Es ist nicht die Fristverlängerung, die teuer ist, sondern die Fortführung des Projekts in dieser Frist.
(12.03.2026, 22:55)Milspec_1967 schrieb: NVL RHEINMETALL hat kein Fregatten Renommee!!!! Weil null Produkte bislang.!!! .. Somit null zu verlieren, wenn F-126 sich noch mehr verzögert...NVL hat eine lange Historie, die zumindest teilweise auch die von B&V umfasst. Und Rheinmetall hat als Konzern ebenfalls ein Renommee, wenn auch nicht im Fregattenbau, aber als Systemhaus. Klar haben die (beide) auch einen negativen Ruf, aber die werden einen Teufel tun, sich direkt mit dem ersten großen Marine-Projekt die Reputation der Sparte vollends zu versauen. Wenn die mit F126 scheitern sollten, dann nicht wegen fehlender Motivation, sondern aufgrund von Versagen, fehlender Kompetenz oder bereits geschehenen Fehlern in der Projekt-Historie.

