12.03.2026, 17:17
aus einem französischen Forum
Gepostet vor 20 Stunden
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Zitat:Wenn man der folgenden (wirklich werbenden) Nachricht Glauben schenkt, hat das elektronische Kriegssystem einer griechischen Fregatte vier Drohnen vom Typ Shaed in der Nähe von Zypern zerstört – automatische Übersetzung aus dem Englischen –:
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In den frühen Morgenstunden des 8. März 2026 fand im östlichen Mittelmeer eine stille Schlacht statt, die möglicherweise endlich die „Abnutzungsrechnung” des modernen Drohnenkriegs durchbrochen hat. Die griechische Fregatte der Hydra-Klasse HS Psara (F454), die im Rahmen einer Schnellreaktionsgruppe für Zypern im Einsatz war, gelang es, einen Schwarm iranischer Streumunition abzufangen. Im Gegensatz zu den viel beachteten Raketenabwehrmanövern, die den Konflikt von 2026 geprägt haben, setzte die Psara jedoch keinen einzigen Abfangjäger ein.
Stattdessen setzte das Schiff das Anti-Drohnen-System Centaurus (oder Kentavros) ein, eine in Griechenland entwickelte elektronische Kriegsführungssuite, um die ankommenden Drohnen durch Störung des Hochleistungssignals direkt ins Meer zu „werfen”.
Die Psara patrouillierte westlich von Zypern, nachdem eine Reihe von iranischen Drohnenalarmen kürzlich zur Evakuierung des internationalen Flughafens von Paphos geführt hatte.
Der Schwarm: Die Radarsysteme der benachbarten FDI-Fregatte Kimon orteten eine Formation von vier Drohnen vom Typ „Shahed”, die sich in geringer Höhe näherten.
Der Einsatz des Centaur: Anstatt ESSM- oder Aster-30-Raketen zu verschießen, die zwischen 1 und 2 Millionen Dollar pro Schuss kosten, aktivierte die Psara ihr Centaurus-System.
Passive Zerstörung: Das System nutzte passive Erkennung, um die Befehls- und Kontrollfrequenzen (C2) zu sperren. Durch die Überflutung dieser spezifischen Kanäle mit gezielten Störsignalen unterbrach Centaurus die Verbindung zwischen den Drohnen und ihren Satelliten-/Bodensteuerungen. Ohne Steuerung stürzten drei der Drohnen ins Mittelmeer, während die vierte angeblich eine automatische „Kurve” flog, bevor sie kilometerweit entfernt abstürzte.
Das von Hellenic Aerospace Industry (HAI) entwickelte Centaurus wurde schnell zum „Goldstandard” für eine kostengünstige Drohnenabwehr im Einsatzgebiet 2026.
Fernsicht: Das System kann UAVs in einer Entfernung von 150 Kilometern mithilfe seines passiven Sensornetzwerks erkennen, sodass das Schiff Bedrohungen verfolgen kann, ohne ein Radarsignal auszusenden, das von Anti-Radar-Raketen ins Visier genommen werden könnte.
Präzisionsstörung: Im Gegensatz zu „Flächenstörern”, die alle Kommunikationen in einem bestimmten Umkreis blockieren (einschließlich befreundeter Signale), nutzt Centaurus „gezielte Störung”, um die Navigations- und GPS-Module einer bestimmten Drohne in einem Umkreis von bis zu 25 Kilometern zu neutralisieren.
Kampf-Pedigree: Die Psara hat diese Technologie erstmals bei den Missionen im Roten Meer 2024-2025 gegen die Houthi-Rebellen unter Beweis gestellt. Der Einsatz am 8. März im Mittelmeer festigt ihren Ruf als einziges in Europa hergestelltes EW-System, das iranische Drohnenschwärme im aktiven Kampf stets besiegt hat.
Der Erfolg der griechischen Fregatte Psara unterstreicht die entscheidende Rolle der elektronischen Kriegsführung (EW) bei der Veränderung des wirtschaftlichen Ungleichgewichts im „Sättigungskrieg”, in dem die niedrigen Kosten von Drohnen in der Regel eine „Kostenfalle” für traditionelle Verteidigungssysteme darstellen. Während die Herstellung einer iranischen Shahed-Munition etwa 30.000 US-Dollar kostet, ist ihr Abfangen mit einer 2 Millionen US-Dollar teuren Rakete ein Geschäft, das die Staatskassen und Vertikalabschussmagazine schnell erschöpft.
Im Gegensatz dazu bietet das von Griechenland entwickelte Centaurus-EW-System ein „unendliches Magazin“, das Drohnen durch sanfte Störsignale neutralisieren kann, solange das Schiff mit Strom versorgt wird. Durch die interne Entwicklung dieser kampferprobten Technologie hat sich Griechenland von einem Importeur teurer ausländischer Munition zu einem strategischen Exporteur hochwertiger elektronischer Lösungen entwickelt und sich damit operative Autonomie und die Fähigkeit gesichert, massiven Drohnenschwärmen ohne Zusammenbruchgefahr entgegenzutreten.
Der „Centaurus-Schild” hat die Psara effektiv in eine Festung verwandelt, die nicht allein durch zahlenmäßige Überlegenheit überwältigt werden kann. Während die alliierten Marinen Mühe haben, mit der Produktion iranischer Drohnen Schritt zu halten, bietet das griechische Modell den einzig gangbaren Weg: Den Feind zu blenden ist nicht nur billiger als ihn abzuschießen, es ist auch die einzige Möglichkeit, einen Sättigungskrieg zu gewinnen.
