11.03.2026, 17:06
ORION 26 – Enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Italien
EMA (französisch)
Leitung: Operationen / Veröffentlicht am: 03. März 2026
Die Phase 2 der gemeinsamen und verbündeten Übung ORION 26 ermöglichte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der französischen und der italienischen Marine.
[Bild: https://www.defense.gouv.fr/sites/defaul...k=96paCFx6]
ORION 26
Die amphibische Gruppe, eine der wichtigsten Säulen dieser Phase, bestand aus zwei französischen amphibischen Hubschrauberträgern (PHA) sowie zwei italienischen Schiffen.
Das erste Schiff, die San Giusto, die ebenso wie die französischen PHA Hubschrauber auf See einsetzen kann, führte gemeinsam mit der PHA Mistral Übungen in den Bereichen Kommunikation, taktische Datenübertragung und Landung durch.
Das zweite Schiff, die Fregatte Andréa Doria, war unter dem Kommando des auf dem PHA Tonnerre stationierten Stabes für die Luftwaffe der amphibischen Gruppe zuständig. Auf diesem italienischen Schiff, das einer französischen Luftverteidigungsfregatte (FDA) ähnelt, wurden vier französische Soldaten der Armee und der Marine in die Besatzung integriert. Zusammen mit den italienischen Fluglotsen bildeten sie die Einheit „Ice Pack” und waren während der Operationen für die Verwaltung des Luftraums der amphibischen Gruppe zuständig.
Die beiden französischen amphibischen Hubschrauberträger und die beiden italienischen Schiffe führten auch zahlreiche gegenseitige Delegationsbesuche durch, um den Austausch und das gegenseitige Kennenlernen zu fördern. So empfing die Mistral am 18. Februar den Kommandanten der italienischen amphibischen Task Group, bestehend aus der San Giusto und der Fregatte Andréa Doria. Der Kommandant der amphibischen Task Group von ORION 26 stattete den italienischen Seeleuten einen Besuch ab.
Diese enge Zusammenarbeit ermöglichte es, die Interoperabilität zwischen den beiden Marinen und ihre Fähigkeit, in einem hochintensiven Konflikt gemeinsam zu operieren, zu verbessern.
Die Übung ORION 26 zielt darauf ab, die Interoperabilität und Zusammenarbeit zwischen den Partnern im Mittelmeerraum bis hin zum Atlantik zu stärken.
EMA (französisch)
Leitung: Operationen / Veröffentlicht am: 03. März 2026
Die Phase 2 der gemeinsamen und verbündeten Übung ORION 26 ermöglichte eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der französischen und der italienischen Marine.
[Bild: https://www.defense.gouv.fr/sites/defaul...k=96paCFx6]
ORION 26
Die amphibische Gruppe, eine der wichtigsten Säulen dieser Phase, bestand aus zwei französischen amphibischen Hubschrauberträgern (PHA) sowie zwei italienischen Schiffen.
Das erste Schiff, die San Giusto, die ebenso wie die französischen PHA Hubschrauber auf See einsetzen kann, führte gemeinsam mit der PHA Mistral Übungen in den Bereichen Kommunikation, taktische Datenübertragung und Landung durch.
Das zweite Schiff, die Fregatte Andréa Doria, war unter dem Kommando des auf dem PHA Tonnerre stationierten Stabes für die Luftwaffe der amphibischen Gruppe zuständig. Auf diesem italienischen Schiff, das einer französischen Luftverteidigungsfregatte (FDA) ähnelt, wurden vier französische Soldaten der Armee und der Marine in die Besatzung integriert. Zusammen mit den italienischen Fluglotsen bildeten sie die Einheit „Ice Pack” und waren während der Operationen für die Verwaltung des Luftraums der amphibischen Gruppe zuständig.
Die beiden französischen amphibischen Hubschrauberträger und die beiden italienischen Schiffe führten auch zahlreiche gegenseitige Delegationsbesuche durch, um den Austausch und das gegenseitige Kennenlernen zu fördern. So empfing die Mistral am 18. Februar den Kommandanten der italienischen amphibischen Task Group, bestehend aus der San Giusto und der Fregatte Andréa Doria. Der Kommandant der amphibischen Task Group von ORION 26 stattete den italienischen Seeleuten einen Besuch ab.
Diese enge Zusammenarbeit ermöglichte es, die Interoperabilität zwischen den beiden Marinen und ihre Fähigkeit, in einem hochintensiven Konflikt gemeinsam zu operieren, zu verbessern.
Die Übung ORION 26 zielt darauf ab, die Interoperabilität und Zusammenarbeit zwischen den Partnern im Mittelmeerraum bis hin zum Atlantik zu stärken.
