Vor 11 Stunden
Zitat:10.09.2025 - 06:24 Uhr
Trump-Vermögen steigt um drei Milliarden Dollar – in einem Jahr
Als Immobilienunternehmer war Donald Trump eher mäßig erfolgreich. Böse Zungen behaupteten einst, er habe nur deshalb ein kleines Vermögen gemacht, weil er zuvor ein großes geerbt hatte.
Doch nun ist Trump als US-Präsident gelungen, was ihm als Baulöwe versagt blieb: Er ist in die Phalanx der wahrhaft Superreichen aufgestiegen. Im gestern veröffentlichten Ranking der vermögendsten Amerikaner des US-Magazins Forbes belegt Trump Platz 201. Gegenüber dem vergangenen Jahr klettert er damit um 118 Ränge nach oben.
Laut Forbes ist Trumps Vermögen innerhalb eines Jahres um drei Milliarden US-Dollar auf nunmehr 7,3 Milliarden Dollar gestiegen. ...
Amt in Geschäft verwandelt
Zitat:Präsidentschaft macht Trump 2,7 Milliarden Dollar reicherist das anders erklärbar als durch Korruption in großem Stil?
19.01.2026, 18:34 Uhr
Laut seiner Sprecherin war Donald Trump ein unglaublich erfolgreicher Geschäftsmann, der "alles aufgab", um seinem Land als Präsident zu dienen. Ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit ist Trump trotzdem 2,7 Milliarden Dollar reicher. Nicht nur seine Kryptogeschäfte wecken den Verdacht von Interessenkonflikten und Korruption.
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Zurück von der Bereicherung des Präsidenten zum Thema des Strangtitels:
Für mich haben sich die USA übernommen und ihre Möglichkeiten weit überschätzt:
Zitat:Munition für Iran-Krieg kostete MilliardenDas übersteigt auch das Finanzvermögen der USA - und zwar umso deutlicher, je länger dieser Krieg andauert, der immer mehr zu einem Erschöpfungskrieg wie in der Ukraine mutiert.
Das Pentagon beziffert die Munitionskosten der ersten zwei Tage im Iran-Krieg auf bis zu fünf Milliarden Dollar. Für zusätzliche Mittel droht Trump Widerstand im Kongress.
10.03.2026 - 19:05 Uhr
Das US-Verteidigungsministerium hat eine Schätzung der Munitionskosten im Iran-Krieg an den Kongress übermittelt. Wie die Nachrichtenagentur AP aus informierten Kreisen erfuhr, könnten sich die US-Kosten für Munition allein an den ersten beiden Tagen der US-israelischen Angriffe auf die Islamische Republik demnach auf fünf Milliarden Dollar belaufen haben. Die Schätzung enthalte allem Anschein nach keine weiteren Kriegsausgaben.
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Aber DT kann das ja aus seinem als Präsident angehäuften Privatvermögen finanzieren ...
Ich glaube nicht, dass der "Geschäftsmann Trump" vor seinem Angriffsbefehl diese Kosten hinterfragt hat. Ich vermute, er hat nur gefragt, wie er sich und seine Familie dadurch bereichern könnte.
DT flüchtet sich nun anscheinend in "Wunschdenken" - aber er hat ja schon in den letzten Jahren in seiner eigenen Welt gelebt.
Zitat:Wie sich Donald Trump das Ende des Krieges vorstellt
Der US-Präsident stellt ein schnelles Ende der Kämpfe in Aussicht, doch damit widerspricht er dem Verteidigungsministerium und sich selbst.
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Seine Aussagen zum Ziel und Ende des Krieges geben allerdings zusätzliche Rätsel auf. Die Widersprüche und Planlosigkeit innerhalb der US-Regierung treten immer deutlicher zutage.
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Zitat:Ist der Krieg in Iran zu Ende? Oder hat er erst begonnen? Mit widersprüchlichen Aussagen verwirrt Trump Freund und FeindMan sollte den maßgeblichen Akteuren für den Überfall auf den Iran den Prozess machen - und damit die Chance schaffen, dass das Desaster dauerhaft beendet wird.
Der Präsident spürt Druck aus der eigenen Partei, die Angriffe einzustellen. Vor den Zwischenwahlen können sich die Republikaner keinen hohen Ölpreis leisten. Doch womöglich hat Trump noch andere Prioritäten.
10.03.2026, 19.48 Uhr
Die amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran haben vorerst nicht nachgelassen. Vielmehr erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth an einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen, dass das Mullah-Regime in den folgenden Stunden mit den «intensivsten» Schlägen seit Kriegsbeginn rechnen müsse. «Mit einer überwältigenden Demonstration technischer Fähigkeiten und militärischer Stärke» werde der Feind vernichtet, sagte er. Auf Diskussionen über ein absehbares Ende des Krieges liess er sich nicht ein. Hegseth unterstrich damit seine unnachgiebige Haltung, die er bereits am Wochenende gegenüber CBS News klargemacht hatte: «Was die Zuschauer verstehen müssen, ist, dass wir erst am Anfang sind.»
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