Ungarn
(25.02.2026, 06:46)Schneemann schrieb: Man sollte aber auch berücksichtigen...

a) ...

b) dass z. B. bei uns der Fachkräftemangel zunimmt, obgleich wir viele anscheinend "nicht unnütze" Personen bei uns in den letzten Jahren aufgenommen hatten, die wir angeblich benötigen (sic!)....

Schneemann
ich möchte kein neues Faß aufmachen, aber
= seit Jahren begleite ich meinen pflegebdedürftigen Cousin, und ohne ausländische Pflegekräfte wäre das alles nicht möglich; ambulante Pflege, 24-h Agenturkräfte, stationäre Pflege, persönliche Assistenz - das sind alles (zu meinem Leidwesen, weil es nicht zur Verständigung beiträgt) ausländische Kräfte, die hier natürlich auch Sozialabgaben und Steuern zahlen.

= 2024 hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 64.000 Mediziner keinen deutschen Pass. Das entspricht etwa 13 Prozent. Zehn Jahre zuvor waren es noch 30.000 oder sieben Prozent (aktuelle Meldung der Tagesschau vom 24.02.2026).

= Fachkräftelücke kostet Deutschland Milliarden
Zitat:Die deutsche Wirtschaft leidet unter dem Fachkräftemangel – und das kostet sie viele Milliarden Euro im Jahr. Da die Fachkräftelücke in den kommenden Jahren noch größer werden wird, steigen auch die Einbußen.
(Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft am 02.07.2024)


= In Deutschland stieg die Zahl der ausländischen Beschäftigten zuletzt auf über 5,3 Millionen (15,3 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten) bis Anfang 2024. Sie sind essenziell für den Arbeitsmarkt, insbesondere in Engpassberufen. Die Erwerbsmigration, insbesondere aus Drittstaaten (oft via Blauer Karte EU), verzeichnete 2023 einen starken Zuwachs um über 75 % gegenüber 2021.
(KI)

Das Bundesministerium des Inneren (BMI), die Bundesagentur für Arbeit und das BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge liefern laufend aktualisierte Zahlen zur Entwicklung der Fachkräfteeinwanderung.
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