Gestern, 19:30
Auch im zweiten Weltkrieg konzentrierten sich die Verluste in den meisten Fällen auf begrenzte Frontabschnitte. So verlor die Rote Armee allein bei der Schlacht um den Kursker Bogen mindestens 6000 Kampfpanzer.
Zu den von dir genannten Beispielen könnte man zudem noch anmerken, dass dort Kampfpanzer nicht vorherrschend waren.
Aber selbst wenn die Verlustraten pro Gebietseinheit einzelfallsweise ähnlich sind, dann ist trotzdem insgesamt, also querschnittlich - festzuhalten, dass die Verluste ganz normal sind für einen großen konventionellen Krieg und weder überraschend hoch noch sonderlich bemerkenswert.
Und insgesamt liegen sie gemittelt pro Gebietseinheit unter denen des 2WK.
In einem echten großen Krieg kommen halt massenhaft Menschen um und wird massenhaft Material zerstört.
Noch interessanter wird der Vergleich wenn man die Zivilen Verluste nimmt. Die Verluste der Ukrainer sind was Zivilisten angeht pro Gebietseinheit nichts im Vergleich zu den getöteten Zivilisten pro Gebietseinheit im 2WK. Für russische Verhältnisse ist der Krieg erstaunlich sauber. Selbst wenn man die Kriegsverbrechen der Russen, wie beispielsweise Vergwaltigungen her nimmt, ist den Leuten heute einfach nicht mehr klar was russische Truppen früher angerichtet haben. Nicht nur gegen deutsche Frauen, sondern auch gegen russiscche, weißrussische, ukrainische, baltische und polnische Frauen, die dem ganz genau so zu hunderrtausenden zum Opfer fielen.
Zu den von dir genannten Beispielen könnte man zudem noch anmerken, dass dort Kampfpanzer nicht vorherrschend waren.
Aber selbst wenn die Verlustraten pro Gebietseinheit einzelfallsweise ähnlich sind, dann ist trotzdem insgesamt, also querschnittlich - festzuhalten, dass die Verluste ganz normal sind für einen großen konventionellen Krieg und weder überraschend hoch noch sonderlich bemerkenswert.
Und insgesamt liegen sie gemittelt pro Gebietseinheit unter denen des 2WK.
In einem echten großen Krieg kommen halt massenhaft Menschen um und wird massenhaft Material zerstört.
Noch interessanter wird der Vergleich wenn man die Zivilen Verluste nimmt. Die Verluste der Ukrainer sind was Zivilisten angeht pro Gebietseinheit nichts im Vergleich zu den getöteten Zivilisten pro Gebietseinheit im 2WK. Für russische Verhältnisse ist der Krieg erstaunlich sauber. Selbst wenn man die Kriegsverbrechen der Russen, wie beispielsweise Vergwaltigungen her nimmt, ist den Leuten heute einfach nicht mehr klar was russische Truppen früher angerichtet haben. Nicht nur gegen deutsche Frauen, sondern auch gegen russiscche, weißrussische, ukrainische, baltische und polnische Frauen, die dem ganz genau so zu hunderrtausenden zum Opfer fielen.

