(See) Fregatte Klasse F123 (Brandenburg-Klasse)
(20.02.2026, 21:17)Kul14 schrieb: Nein das war ein Beispiel um zu zeigen das es für panzerbrechende Munition keinen Bedarf gibt. Das was am stärksten gepanzert ist, aber auch klein genug das 30mm noch genug Schaden anrichten, wäre ein Kampfboot oder vlt. mal ein Kampfhubschrauber der sich auf See verirrt hat. Aber selbst ein Ka22 ist nur gegen 20mm Flak-Geschosse geschützt, und das auch nur im Cockpitbereich. Das CB90 hat sogar nur eine Aluminiumpanzerung. Alles kein Problem für ein entsprechend programmiertes 30mm AHEAD Geschoss.

Dann sind alle Hersteller, die die Mk 44 in ihren Waffenstationen für den Einsatz auf Kriegsschiffen verwenden, halt mal wieder zu dumm Angel

Aus meiner Erfahrung im internationalen Bereich gibt es so gut wie keinen Kunden, der auf eine Doppelgurtzuführung verzichtet hat. Es gab sogar mal auf einer DSEI die Präsentation einer Wirksamkeitsanalyse gegen bestimmte Zieltypen, in der aufgezeigt wurde, dass ein Mischbeschuss aus 50 % HEI-T und 50 % ABM deutlich wirksamer war, als nur eine einzelne Munitionssorte.

Eine ABM kann man natürlich als sehr teures "Vollmantelgeschoss" verwenden, aber außer dem Einsatz als TP-T, sprich für Übungszwecke, ist das absolut nutzlos.
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RE: Fregatte Klasse F123 (Brandenburg-Klasse) - von DeltaR95 - 20.02.2026, 21:54
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