16.02.2026, 23:07
(16.02.2026, 11:21)Kongo Erich schrieb: ... In den USA wird gerade erneut auf die einzelnen Nationalstaaten in Europa gesetzt - und eine Stärkung der nationalistisch geprägten Staatsspitzen gewünscht. Da finden nicht grundlos derzeit Besuche in der Slowakei und in Ungarn statt. Das hat natürlich neben dem politischen Aspekt (Teile und herrsche) auch wirtschaftliche Gründe. Denn diese Kleinstaaterei ist dann vollends auf die US-Rüstungsindustrie angewiesen, weil die Kleinstaaten für sich alleine genommen moderne Systeme gar nicht mehr alleine entwickeln können.q.e.d.
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Zitat: US-Außenminister besucht Ungarn
Zu Gast bei Orbán zeigt Rubio das wahre Gesicht der US-Regierung
In München gibt sich US-Außenminister Rubio noch halbwegs handzahm, zwei Tage später ist er beim Putin-Freund und EU-Gegner Viktor Orbán zu Gast. Dem um sein Amt bangenden Ungarn sichert Rubio die ganze Unterstützung von Präsident Trump zu: "Ihr Erfolg ist unser Erfolg".
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"Ich kann Ihnen mit Zuversicht sagen, dass Präsident Trump sich zutiefst für Ihren Erfolg einsetzt, denn Ihr Erfolg ist unser Erfolg", sagt Rubio während einer gemeinsamen Pressekonferenz in der ungarischen Hauptstadt. Vor den für Mitte April angesetzten Wahlen versichert Rubio dem neben ihm stehenden Orbán: "Insbesondere solange Sie Premierminister und Regierungschef dieses Landes sind, liegt es in unserem nationalen Interesse, dass Ungarn erfolgreich ist." Präsident Trump werde immer bereit sein, bei Problemen zu helfen. "Wir wollen, dass diese Wirtschaft floriert", flötet Rubio. Er lobpreist Orbáns "starke Führung" und betont: "Der Ministerpräsident und der Präsident pflegen ein sehr, sehr enges persönliches Verhältnis und Arbeitsverhältnis."
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