Vor 3 Stunden
Zitat:Gleichwohl gibt es in einigen Aspekten Änderungen, die einerseits dem unterschiedlichen Nutzer (beispielsweise Führungsausstattung) oder dem unterschiedlichen Einsatzzweck (beispielsweise Beladeplan) geschuldet sind.
Die Fahrzeuge werden alle in den schweren Kp der mittleren Kräfte eingesetzt , was soll es da für Unterschiede geben?
Zitat:Dafür muss Rheinmetall in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Zulauf des ersten Musters eine Verfügbarkeitsgarantie geben und für die dann anfallenden Instandsetzungen und benötigten Ersatzteile die Kosten tragen.
Dazu muss man auch nichts sagen. Die Zeit läuft seit letztem Jahr . Wenn die paar Fahrzeuge in 5 Jahren reperaturkosten von 750 Mio verursachen dann sind sie einfach Schrott . Denn gleichen Scheiß hat man mit Kmw für den A8 beginnend mit der vertraglich vereinbarten Auslieferung . Diese hätte letztes Jahr im August begonnen , die erste Rechnungsstellung erfolgte dafür auch umgehend damals obwohl noch nicht mal ein A8 ausgeliefert war. Wie man in den zeitlich begrenzeten Support-Vertrag die Bereitstellung von Simulatoren unterbringt wäre mal interessant. Wenn man Serienfahrzeuge ausliefert gehen die dann in Depots zur Umrüstung auf derzeit genutzte führungs und funksysteme oder wie führt man die vollständige Nachweisführung überhaupt durch?
