Vor 4 Stunden
(Vor 5 Stunden)Broensen schrieb: F124 hat die gleiche schiffbauliche Reserve für ein Schleppsonar, die jetzt auch bei F123 endlich genutzt werden soll. Zusammen mit dem Bugsonar und SeaTiger wäre eine so nachgerüstete F124 eine recht gute ASW-Einheit, zumal sie sogar in der Lage wäre, sich mit ihren letzten paar SM-2 besser zu schützen als es die F123 kann.1. Ist F124 so für ein TAS 'fitted for but not with' wie F123?
Insofern hätten wir mit einer minimalen Nachrüstung der Sachsen-Klasse in ein paar Jahren 7 ASW-, aber keine einzige AAW-Einheit.
Gibts es dazu eine Quelle?
2. Das mit der minimalen Nachrüstung kann man aktuell bestens bei SdEV beobachten. Läuft wie am Schnürchen.
(Vor 5 Stunden)DopePopeUrban schrieb: „Die NATO“ fordert uns allerdings nicht dazu auf, x Anzahl selbstdefinierter ASW Fregatten zu stellen. Sowas richtet sich stets nach dem, was ein Mitglied realistisch leisten kann. Das Ziel 2029 ist von der Politik definiert und definitiv kein Teil einer NATO-Anforderung.Wir hatten das schon einmal und es war damals schon falsch:
Perspektivisch halten wir 4x F123B, 3x F124 (in eingeschränkter ASW-Funktion) und 4x F125 (in unterstützender ASW-Funktion) vor, unsere gesamte Fregattenkomponente. Wenn es eine Fähigkeit gibt, in der es der DM nicht mangelt, dann ASW.
Natürlich fordert die NATO Fähigkeiten von ihren Mitgliedern.
Das macht sie aber nicht top-down, indem sie uns 'die Pistole auf die Brust setzt'.
Das ist ein langwieriger Abspracheprozess, bei dem ausgelotet wird, welcher Staat welche Fähigkeiten bereitstellen kann beziehungsweise wird.
Nachdem wir hier ASW-Einheiten zugesagt haben, müssen wir die auch liefern.
Wir haben genau vier U-Jagd-Fregatten.
Alles andere ist Augenwischerei.
Und man kann deine Argumentation ebenso auf AAW anwenden:
Wir haben "eingeschränkte" und "unterstützende" AAW Fähigkeiten.
