Vor 8 Stunden
Werter Erich,
ich glaube dass dein Bild der USA früher einfach falsch ist. Tatsächlich dürfte ganzheitlich betrachtet die MAGA Bewegung eher der Mehrheit in den USA zur dieser Zeit entsprechen als Woodstock. Das wesentlichste Wort aber in deinen Ausführungen ist der Begriff: zusammen
Es gab dieses - Zusammen - so nicht.
Genau da liegt meiner Meinung nach ein Denkfehler. Die Vielfalt in Amerika entstand durch strikte Trennung und auseinander halten was nicht zusammen gehört. Und sie funktionierte auch nur so. In dem man den Lebensentwurf des jeweils anderen räumlich und auch sonst vollständig trennte.
Heute aber führen Internet, Globalisierung usw. dazu, dass sich vermischt was nicht zusammen gehört und miteinander in Kontakt gerät und dies führt natürlich zu Konflikten.
Bezeichnend übrigens dass du nur Hippies und Amisch namentlich nennst. Und nicht die Rassenunruhen in Detroit 1967 mit vielen Toten, den Terrorismus der Black Panther Bewegung, den Ku Klux Klan, die Ausschreitungen in 170 Städten der USA nach dem Tod von Martin Luther King, die notorisch rassistische Südstaatenkultur in dieser Zeit, die mehr als 130 Bombenanschläge allein in den Südstaaten in dieser Zeit gegen Schwarze und Bürgerechtsaktivisten, die massiven Generationenkonflikte der "Culture of Contempt" sowie zwischen Land- und Stadtbevölkerung, die Explosion des Drogenmissbrauch in dieser Zeit, die gewaltsamen Proteste an den Unis, die Ken State Shootings durch die Nationalgarde 1970 und ähnliche vergleichbare Vorfälle etc. etc. etc.
Vieles was damals einfach normal war, würde heute weltweit in den Medien bespielt werden und erregte damals über den lokalen Rahmen hinaus halt nur keine Aufmerksamkeit.
Nicht die USA haben sich derart verändert, sondern die Informationskanäle, Geschwindigkeit und Umfang des Informationsfluss und Globalisierung und Internet, welche immer mehr vermischen was nicht vermischt werden sollte.
ich glaube dass dein Bild der USA früher einfach falsch ist. Tatsächlich dürfte ganzheitlich betrachtet die MAGA Bewegung eher der Mehrheit in den USA zur dieser Zeit entsprechen als Woodstock. Das wesentlichste Wort aber in deinen Ausführungen ist der Begriff: zusammen
Es gab dieses - Zusammen - so nicht.
Zitat:Alles zusammen in Freiheit und gegenseitigem Respekt und Toleranz vor dem Lebensentwurf des jeweils anderen.
Genau da liegt meiner Meinung nach ein Denkfehler. Die Vielfalt in Amerika entstand durch strikte Trennung und auseinander halten was nicht zusammen gehört. Und sie funktionierte auch nur so. In dem man den Lebensentwurf des jeweils anderen räumlich und auch sonst vollständig trennte.
Heute aber führen Internet, Globalisierung usw. dazu, dass sich vermischt was nicht zusammen gehört und miteinander in Kontakt gerät und dies führt natürlich zu Konflikten.
Bezeichnend übrigens dass du nur Hippies und Amisch namentlich nennst. Und nicht die Rassenunruhen in Detroit 1967 mit vielen Toten, den Terrorismus der Black Panther Bewegung, den Ku Klux Klan, die Ausschreitungen in 170 Städten der USA nach dem Tod von Martin Luther King, die notorisch rassistische Südstaatenkultur in dieser Zeit, die mehr als 130 Bombenanschläge allein in den Südstaaten in dieser Zeit gegen Schwarze und Bürgerechtsaktivisten, die massiven Generationenkonflikte der "Culture of Contempt" sowie zwischen Land- und Stadtbevölkerung, die Explosion des Drogenmissbrauch in dieser Zeit, die gewaltsamen Proteste an den Unis, die Ken State Shootings durch die Nationalgarde 1970 und ähnliche vergleichbare Vorfälle etc. etc. etc.
Vieles was damals einfach normal war, würde heute weltweit in den Medien bespielt werden und erregte damals über den lokalen Rahmen hinaus halt nur keine Aufmerksamkeit.
Nicht die USA haben sich derart verändert, sondern die Informationskanäle, Geschwindigkeit und Umfang des Informationsfluss und Globalisierung und Internet, welche immer mehr vermischen was nicht vermischt werden sollte.
