Vor 11 Stunden
(Gestern, 19:22)Bairbus schrieb: Ja, die Verträge mit den Fähren kenne ich.Die Vereinbarungen wurden aber mit DFDS Seaways getroffen. Ja, das sind Dänen, aber wir reden hier auch immer noch über NATO-Einsätze, da wird nicht die dänische Regierung die Schiffe zwangsrequirieren, die bereits regulär über Verträge mit Deutschland zur Verfügung stehen.
Nur klingt das nach mehr, als es tatsächlich ist.
Es gibt nur ein einziges Unternehmen mit Sitz in Deutschland, was Fähren hat, die dafür in Frage kommen.
Das ist TT-Line.
Zitat:Und die Beladung bei zerstörter Infrastruktur geht nur über die hintere sehr kurze Rampe, dafür muss sehr viel Platz im Hafen verfügbar sein, was den Einsatz der drei langen Fähren generell sehr einschränkt. Die beiden nei bestellten Schiffe sind mit 240m Länge noch einmal deutlich länger.Und bei einem LHD wäre das anders? Der entscheidende Unterschied liegt doch in den Landungsbooten für den Transfer und die müssen im Ostseeraum nicht von Schiffen mitgeführt werden:
(Gestern, 19:54)Kopernikus schrieb: Wenn Du im LV/BV-Fall bei zerstörter Infrastruktur in den baltischen Staaten Nachschub anlanden willst, dann machst Du das in meinen Augen nicht mit so einem Drohnenträger oder auch nicht einer MUSE.
Idealerweise würde man von Finnland oder Schweden mit LCU/LSL/LST Nachschub im Pendel-Verkehr heranführen.
Und mit Drohnenträgern hat das immer noch nichts zu tun.
