02.02.2026, 22:27
Gibt es einen Grund warum die Sea Guardian nicht die Torpedos selbst tragen soll? Das wäre meine erste Alternative bei schlechtem Wetter.
Für die schnelle Selbstverteidigung würden auch Systeme wie die BAE T-650 infrage kommen. Hier mit Torpedos oder auch smarten Wasserbomben. Das Ganze könnte auch in einen Missionsbehälter. Evtl. wird es irgendwann auch Loitering Munition hierfür geben.
Ich denke die hohe Geschwindigkeit eines Torpedoflugkörpers kann auch nachteilig sein bzw. die Präzision einer Drohne welche verweilen kann, vorher ggf. noch eine Boje abwirft, das effektivere Mittel.
Eine Frage wäre auch noch ob die Kill Zone eines Ubootes wirklich der maximalen Reichweite eines Torpedos entspricht oder es nicht viel mehr auf 20-30 km heranfährt - Dauer bis zum Eintreffen, Lenkung usw.
Könnten Wasserbomben von einer Drohne durch das nötige Manövrieren des Ubootes nicht schon zum Reisen des Drahts führen? So könnten smarte Wasserbomben ggf. auch ein Thema für die Sea Guardian sein.
Für die schnelle Selbstverteidigung würden auch Systeme wie die BAE T-650 infrage kommen. Hier mit Torpedos oder auch smarten Wasserbomben. Das Ganze könnte auch in einen Missionsbehälter. Evtl. wird es irgendwann auch Loitering Munition hierfür geben.
Ich denke die hohe Geschwindigkeit eines Torpedoflugkörpers kann auch nachteilig sein bzw. die Präzision einer Drohne welche verweilen kann, vorher ggf. noch eine Boje abwirft, das effektivere Mittel.
Eine Frage wäre auch noch ob die Kill Zone eines Ubootes wirklich der maximalen Reichweite eines Torpedos entspricht oder es nicht viel mehr auf 20-30 km heranfährt - Dauer bis zum Eintreffen, Lenkung usw.
Könnten Wasserbomben von einer Drohne durch das nötige Manövrieren des Ubootes nicht schon zum Reisen des Drahts führen? So könnten smarte Wasserbomben ggf. auch ein Thema für die Sea Guardian sein.
