Vor 5 Stunden
Rein persönlich gehe ich auch davon aus, dass das Verhältnis Tote zu Verwundete bei den Russen mehr Tote umfasst. Schlicht und einfach weil die medizinische Versorgung und das Sanitätswesen im allgemeinen so dermaßen schlecht sind. Der Umgang mit Verwundeten Soldaten spottet teilweise jeder Beschreibung. Aus dem gleichen Grund gibt es unnötig viele Amputationen und Soldaten die zwar überleben, aber dauerhaft kampf- und einsatzunfähig sind. Am meisten fasziniert mich, dass nach aktueller russischer Auffassung eine Aderpresse teilweise einen kompletten Tag dran gelassen wird, ohne dass eine weitergehende Versorgung erfolgt. Das führt dann fast immer zwingend zu Gewebeschäden. Manchmal belässt man Soldaten sogar einfach an der Front mit der Begründung dass sie jetzt aufgrund dessen ohnehin wertlos geworden sind. Es gibt auch Berichte über Tod durch Blutvergiftung u.ä. und am Ende wenn die Soldaten im Fieberdelirium wegdämmern, werden sie allenfalls noch von ihren Kameraden geplündert. Die von der russischen Armee gestellten Aderpressen sind zudem von extrem schlechter Qualität, und man muss Bestechungsgelder zahlen um überhaupt welche zu kriegen oder die eigene Familie muss einem welche senden und man muss Geld zahlen damit man sie kriegt oder sie werden geklaut.
Wobei russische Aderpressen nicht per se schlecht wären, wenn sie denn zur Verfügung stünden in ausreichender Anzahl und in der eigentlich angedachten Qualität:
https://www.youtube.com/watch?v=RMRBokKDIXw
Wie mit eigentlich allem könnten die Russen es durchaus und hätten sogar viele gute Systeme, aber das System welches sie zur Verfügung stellen soll krankt halt vollständig.
Wobei russische Aderpressen nicht per se schlecht wären, wenn sie denn zur Verfügung stünden in ausreichender Anzahl und in der eigentlich angedachten Qualität:
https://www.youtube.com/watch?v=RMRBokKDIXw
Wie mit eigentlich allem könnten die Russen es durchaus und hätten sogar viele gute Systeme, aber das System welches sie zur Verfügung stellen soll krankt halt vollständig.
