Gestern, 03:59
Für Portugal baut Damen gerade einen 8.000t-Drohnenträger für 123 Mio Euro, Bauzeit ein Jahr ... an sich ein ideales Schiff für IKM, aber für uns würde es dazu noch ein paar andere Probleme auf einmal lösen:
- es bietet Stellflächen für Container. Diese können VLS-Zellen beherbergen ... auf diese Weise könnte dieser Drohnenträger auch als eine Art Arsenalschiff dienen, sprich die konsequent knapp bemessene Anzahl an VLS-Zellen auf unseren Fregatten ergänzen.
- es bietet sich an, den Drohnenträger für ASW zu nutzen. Die Bundesmarine will 24 Seaguardian anschaffen ... das adressiert die Fähigkeitslücke durch den Verzug beim F126. Die Seaguardian können so die Überwachungsdichte nicht nur um den Träger (und die Begleitfregatte), sondern dank der großen Reichweite der Drohne auch um alle anderen NATO-Schiffe im Nordatlantik erhöhen.
- es bietet die Möglichkeit, beides miteinander zu kombinieren: Seaguardian klärt auf, Wirkmittel ist eine Asroc aus dem VLS. Man müsste halt eine Asroc mit großer Reichweite entwickeln ... kann doch nicht so schwer sein. Passt dann halt nicht mehr in ein Mk 41 VLS, sprich man bräuchte ein VLS für längere Raketen, aber in den 40-Fuß-Containern bekommt man sie schon unter. Wird ein U-Boot in der Nähe eines anderen Schiffs aufgeklärt, kann dieses natürlich auch seinen eigenen Heli losschicken.
Also .... sollte das nicht möglich sein, die Konstruktion des Schiffes innerhalb von zwei Jahren an deutsche Vorgaben anzupassen (eventuell inkl. einem ordentlichen Antrieb, für die Portugiesen scheinen 15kn auszureichen ... an sich braucht das Schiff ja nicht schnell zu sein bei seinem Wirkradius, dann muss halt die Begleitfregatte langsam fahren?) und dann schnell bauen zu lassen, dann liefe der Drohnenträger 2029 zu, kann bei dem Preis kein Fehler sein, und zumindest Standard-VLS-Container kann es dann sofort aufnehmen und so die Schlagkraft der Marine klar erhöhen. Platz ist in der portugiesischen Variante für 18 20-Fuß-Container, sprich 36 VLS-Zellen .....
Also .... vielleicht besser gleich 2 davon ordern?
https://de.euronews.com/2026/01/29/revol...rohne-meer
- es bietet Stellflächen für Container. Diese können VLS-Zellen beherbergen ... auf diese Weise könnte dieser Drohnenträger auch als eine Art Arsenalschiff dienen, sprich die konsequent knapp bemessene Anzahl an VLS-Zellen auf unseren Fregatten ergänzen.
- es bietet sich an, den Drohnenträger für ASW zu nutzen. Die Bundesmarine will 24 Seaguardian anschaffen ... das adressiert die Fähigkeitslücke durch den Verzug beim F126. Die Seaguardian können so die Überwachungsdichte nicht nur um den Träger (und die Begleitfregatte), sondern dank der großen Reichweite der Drohne auch um alle anderen NATO-Schiffe im Nordatlantik erhöhen.
- es bietet die Möglichkeit, beides miteinander zu kombinieren: Seaguardian klärt auf, Wirkmittel ist eine Asroc aus dem VLS. Man müsste halt eine Asroc mit großer Reichweite entwickeln ... kann doch nicht so schwer sein. Passt dann halt nicht mehr in ein Mk 41 VLS, sprich man bräuchte ein VLS für längere Raketen, aber in den 40-Fuß-Containern bekommt man sie schon unter. Wird ein U-Boot in der Nähe eines anderen Schiffs aufgeklärt, kann dieses natürlich auch seinen eigenen Heli losschicken.
Also .... sollte das nicht möglich sein, die Konstruktion des Schiffes innerhalb von zwei Jahren an deutsche Vorgaben anzupassen (eventuell inkl. einem ordentlichen Antrieb, für die Portugiesen scheinen 15kn auszureichen ... an sich braucht das Schiff ja nicht schnell zu sein bei seinem Wirkradius, dann muss halt die Begleitfregatte langsam fahren?) und dann schnell bauen zu lassen, dann liefe der Drohnenträger 2029 zu, kann bei dem Preis kein Fehler sein, und zumindest Standard-VLS-Container kann es dann sofort aufnehmen und so die Schlagkraft der Marine klar erhöhen. Platz ist in der portugiesischen Variante für 18 20-Fuß-Container, sprich 36 VLS-Zellen .....
Also .... vielleicht besser gleich 2 davon ordern?
https://de.euronews.com/2026/01/29/revol...rohne-meer
