Vor 3 Stunden
„SeaFire“ schrieb:Ich halte es für die Absenkvorrichtung für jede Art von UUV in Torpedoform.Sicher? Ich meine ich würde meinen Hut davor ziehen wenn die Marine bereits daran gedacht hat aber eine organische UUV-Integration höre ich jetzt zum ersten mal.
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„Leuco“ schrieb:- Mission Bay in der Mitte im Schiffs inneren (hier bin ich immer vom Wetterdeck ausgegangen)Worauf basiert denn diese Einschätzung? Ich hab da bis jetzt noch gar nichts zu gefunden, das hatte ich anfangs nur mal vermutet, weil mir zu dem Zeitpunkt die Heckschleppe noch nicht bekannt war.
Vier Plätze die zusätzlich zu den beiden Booten zur Verfügung stehen. Die Bay ist durchgängig und die Boote und Container lassen sich auf Schienen bewegen. So kann trotz der mitführend der Boote z.B. die Container nach außen gefahren werden um etwas zu Wasser zu lassen oder zu verschießen.
Denn ein durchgehendes Mission Bay wird sich kaum mit der hinteren Sensorinsel vertragen, die den Raum über diesem hypothetischen Bay zu rund 1/3 überlappen würde. Das lässt sich kaum ohne tragende Elemente darunter bewerkstelligen, die entsprechend im Mission Bay liegen würden, schon gar nicht mit den sich darin befindlichen Radaranlagen. Auch sehen wir Entlüftungsschächte an der Innenwand der zweiten Sensorinsel die, wenn man den Winkel verfolgt, implizieren, dass die Schornsteinleitungen mittig auf halber Höhe der Bays durch den Schiffskörper dringen, was bei einem durchgehenden Mission Bay bedeuten würde, dass dort Rohre mitten durch gehen. Was auch mit der ungefähren Position der Generatoren (siehe hierzu das veröffentliche Bild der F126 im Bau, man achte auf die Stabilisatoren an der Außenseite des Rumpfes) übereinstimmt, die liegen deutlich vor dem Mittschiff, müssen sie Dank des CODLAD Layouts auch, denn das besteht auf der F126 aus ganzen 10x Großraumkomponenten, die extremer viel Platz fressen.
Daher ich gehe ich nach wie vor von 2x getrennten Boat Bays mittschiffs, sowie bis zu 6x Containerstellplätzen auf dem Wetterdeck aus.
Zitat:Bezüglich stapeln habe ich nichts gefunden. Auch wenn das prinzipiell gehen würde, ist die Frage ob dies auf diesen Schienen und Anschlüssen vorgesehen ist und ob es überhaupt eine Anwendung gibt. Wenn meine aktuelle Darstellung so stimmt, wäre die Flexibilität, von welcher ich ausgehangen bin nicht vorhanden, da an Deck zu wenig Fläche bereit steht.Die einzigen beiden (geplanten) Module die für das Wetterdeck Relevanz hätten wären SIGINT und Gewahrsam. Gewahrsam ist es vollkommen egal, ob hier Container in einer oder zwei Reihen aufgestellt sind (siehe hierzu MERZ) und bei SIGINT wäre es letztendlich die Frage, wie ein solches Modul überhaupt aussehen würde. Command & Control, Rechenzentrum und Arrays wird man sowieso nicht alle im selben TEU-Container unterbringen können, also würde auch hier ein Doppelstock aus Platzgründen sinnvoll sein.
Zitat:Im schlimmsten Fall (wenn kein zusätzliches VLS kommt), wäre hier dann zwei mal Iris T im Container das Standard Setting gesetzt und die Flexibilität dahin. Ist dann halt so. Die Flugkörper stehen trotzdem bereit, wir machen es nur umständlich.Wenn keine VLS-Erweiterung kommt, fährt die F126 einfach wie gehabt mit 64x ESSM/SLM. Da wird man keine weiteren IRIS-T Starter auf das Wetterdeck stellen, diese Lösung wird bislang nur für die F125 in Betracht gezogen, ebenfalls nur für SLM.
Wie gesagt bun aber grundsätzlich der Meinung, dass AAW-Effektoren auf dem Wetterdeck der F126 nichts zu suchen haben. Auf der Lfk-Seite wäre man dort mit modular einrüstbaren AShM und ASW-Lfk deutlich besser bedient, als mit zusätzlichen SLM.
