Gestern, 22:37
(Gestern, 21:57)Leuco schrieb: Bezüglich der Abschattung durch die Türme. Bei Eloka oder auch Laser sitzt der Effektor an entsprechender Stelle. Im Container sind dann die benötigten unterstützenden Systeme des Moduls enthalten.
Ok, das solltest du jetzt erläutern.
Das würde bedingen, dass du für EloKa und Laser entsprechende Befestigungspunkte in den Masten oder sonstwo vorsiehst - wo sollen die bitte sein? Gerade eine EloGM-Antenne produziert so ein Störfeld, da muss von Anfang an Typ und Parameter feststehen, sonst frittiert dir sogar eine Nebenkeule deine Funkanlage oder die SATCOM-Antenne.

Das ergibt hinten unten vorne keinen Sinn u.a. auch insbesondere bei EloGM, weil dort die Signalwege stark limitiert sind.
Mal als Beispiel Laser: Der braucht im Wesentlichen Kühlung und Strom als Unterstützung, keiner wird da einen Dieselgenerator als "unterstützendes System" in einen Container packen. Sprich Strom und Kühlungsmedium (Kaltwasser / Chilled Water) wird von der Plattform geliefert. Wenn ich den Laser operativ nutzbar machen will, muss er im FüWES integriert sein, also machen auch Bedienerarbeitsplätze an Oberdeck keinen Sinn (auch, weil man dort nicht ABC geschützt ist).
(Gestern, 21:58)C-152 schrieb: Frage 2: Eignet sich das Flexdeck der F126 für Blue Whale?
Klar, der Blue Whale wiegt 5,5 t bei 10,9 m. Im Zweifel setzt man den über die Heckschleppe aus. Die operative Frage ist, was bringt einer F126 ein Blue Whale UUV, welcher mit 2 bis 3 kts durch das Einsatzgebiet schleicht? Der Blue Whale trägt - nach meiner Bewertung - maximal ein passives TASS und hat damit nur einen Bruchteil der Leistung des ACTAS der F126 selber.
Ja, man könnte den Blue Whale "bi- und multistatisch" einsetzen, aber was bringt mir das, wenn das Ding auf 100 m getaucht operiert und um seine Daten zu senden, erstmal auftauchen muss?
