28.01.2026, 22:58
(28.01.2026, 06:55)muck schrieb: Eine Analyse des Centers for Strategic and International Studies (CSIS) sieht den Ukraine-Krieg als wohl verlustreichsten zwischenstaatlichen Konflikt seit Ende des Zweiten Weltkriegs an. (Quelle) Den Autoren zufolge hat keine Großmacht seit 1945 höhere militärische Verluste erlitten als Russland.Dazu aktuell der SPIEGEL:
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Die russischen Verluste werden auf 1,2 Mio. Soldaten beziffert, davon mindestens 325.000 Gefallene. Das CSIS schätzt, dass die Gesamtverluste beider Seiten in diesem Frühjahr die Marke von 2 Mio. Kombattanten erreichen werden.
Laut dem Bericht wird sich der Krieg äußerst negativ auf den Wohlstand und die Stabilität des russischen Staates auswirken.
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Zitat:Verwundet oder totMit all diesen Verlusten kann Putin gar nicht einfach "zurück auf Los". Er muss - um sich zu rechtfertigen - nicht nur sein Narrativ weiter verbreiten, sondern auch noch Erfolge vorweisen.
Russland hat laut Bericht rund 1,2 Millionen Soldaten verloren
Russland und die Ukraine behandeln ihre Verluste an Soldaten als Verschlusssache. Nun beziffert ein neuer Bericht das historisch tödliche Ausmaß des seit Jahren tobenden russischen Angriffskriegs.
28.01.2026, 21.03 Uhr
Die russische Armee hat nach Berechnungen von US-Experten in den fast vier Jahren Angriffskrieg gegen die Ukraine 1,2 Millionen Soldaten durch Verwundung oder Tod verloren. Ein Bericht der Denkfabrik CSIS in Washington geht dabei von 325.000 getöteten russischen Soldaten seit Februar 2022 aus. Für die Ukraine werden die Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten beziffert, darunter 100.000 bis 140.000 Tote. ...
Wenn ihm diese nicht gelingen, wird er Russland bis zur völligen Erschöpfung kämpfen lassen - und dadurch wird seine Regierung über kurz oder lang kollabieren.
„Cui bono?“
