27.01.2026, 16:41
(04.04.2025, 16:32)DopePopeUrban schrieb: "Angesichts der schnellen technischen Veränderungen bei solchen Systemen und der Notwendigkeit ständiger Anpassungen würden zunächst nur geringe Mengen beschafft und unmittelbar in der Truppe erprobt.
Zum Jahresende sollten dann vor dem Hintergrund der Erfahrungen größere Zahlen bestellt werden. Allerdings nicht wie bisher bei Waffensystemen mit der Absicht, sie für eine spätere Nutzung ins Depot zu legen. Statt dessen sollten immer nach Bedarf modernste Versionen innerhalb kurzer Zeit produziert und von der Bundeswehr abgerufen werden."
https://augengeradeaus.net/2025/04/bunde...ohnen-ein/
Für mich klingt das nach "man bestellt Anzahl x an Systemen die dann periodisch durch neuere Vertreter des selben Systems ersetzt werden". Dadurch, dass die Systeme ständig ausgewechselt und Nachfolger hergestellt werden, bleiben die Produktionslinie aktiv und kann in relativ kurzer Zeit hochskaliert werden.
Könnte mir das einer erklären, wie das praktisch funktionieren soll? Also wenn der Ernstfall eintritt, sagt das Beschaffungsamt zu Stark bzw. Helsing "Bitte jetzt 100.000 Stück von der neuesten Generation" ... und dann? Bestellen dann Helsing und Stark die entsprechenden Teile in China? Oder haben die für alle Drohnenteile Zulieferer in Europa?
