27.01.2026, 00:05
Welt: Rheinmetall verbündet sich mit OHB für ein „deutsches Starlink“
Nach Berichten, wollen sich OBH und Rheinmetall für das Programm SATCOMBw Stufe 4 bewerben. In dem Programm sollen 100 bis 200 niedrig Orbit Kommunikationssatelliten der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden. Damit soll ein Netzwerk ähnlich des amerikanischen Starlink geschaffen werden.
OBH und Rheinmetall treten damit gegen das kommende Weltall Joint-Venture von Airbus, Thales und Leonardo an.
Zitat:Jetzt geht es um ein weiteres Bundeswehr-Satellitenprojekt. Mit SATCOMBw Stufe 4 soll angeblich ein Netz von 100 bis 200 Kommunikationssatelliten in niedriger Umlaufbahn entstehen. Die Kosten werden auf acht bis zehn Milliarden Euro veranschlagt. Vorbild für die Bundeswehr-Konstellation ist das Starlink-Satellitennetz des Technologieunternehmers Elon Musk mit bislang gut 9000 aktiven Satelliten. Bis 2029 will die Bundeswehr mit dem Kommunikationsnetz im All Panzer, Schiffe und Soldaten miteinander verbinden.
Um den Auftrag bemüht sich aber nicht nur das neue Bündnis Rheinmetall-OHB und schlägt dabei eine rein deutsche Lösung vor, sondern auch Europas führender Satellitenhersteller Airbus Defense and Space. Airbus plant jedoch sein Geschäft mit den Aktivitäten von Thales (Frankreich) und Leonardo (Italien) zusammenzulegen.
Nach Berichten, wollen sich OBH und Rheinmetall für das Programm SATCOMBw Stufe 4 bewerben. In dem Programm sollen 100 bis 200 niedrig Orbit Kommunikationssatelliten der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden. Damit soll ein Netzwerk ähnlich des amerikanischen Starlink geschaffen werden.
OBH und Rheinmetall treten damit gegen das kommende Weltall Joint-Venture von Airbus, Thales und Leonardo an.
