24.01.2026, 18:26
"Die Logistik ist letztendlich das, was die kämpfende Truppe dazu befähigt überhaupt Krieg führen zu können. Die Fernmelder sind es, welche ihr die Kommunikation ermöglichen. usw. usf. In Wahrheit sind alle nur eins, EINE Gesamtmaschinerie."
Und vor diesem Hintergrund kann letztendlich jede Truppengattung Elite werden. Wenn die Instandsetzung der Bundeswehr einen Panzermotor schneller austauschen kann, als irgendeine Inst-Einheit anderer NATO-Länder, dann sind diese Leute absolute Elite. Das gleiche Prinzip gilt für das Sanitätswesen, die Fernmelder, usw. Dazu gehört immer Stolz und Leistungsbereitschaft. Und das Bewusstsein, dass man einen bewaffente Konflikt nur lösen kann wenn alle Truppen höchste Leistungen bringen. Natürlich werden Spezialkräfte immer einen besonderen Nymbus behalten, aber ohne die Hubschrauber- Flugzeug- oder von mir aus U-Boot-Besatzungen, die sie ins Zielgebiet bringen, können sie nicht viel erreichen.
Aber Elitedenken ist in Deutschland nun einmal verpönt. Es git unter den besten Unis der Welt keine deutschen Einrichtungen mehr. Die Technische Universität München (TUM) kommt erst auf Platz 26. LMU und Uni Heidelberg mühen sich in die 30er und 50er Ränge. Und das hat Gründe. Ohne Ambition keine Höchstleistung. In diesem Zusammenhang auch: Es gibt in diesem Land 170 Professuren für Geschlechterforschung aber nur eine für Militärgeschichte. Militär interessiert einfach nicht. Das Kriegswesen hat trotz allem politischen Getöse der letzten Jahre keine Bedeutung und Würdigung in der Gesellschaft. In den USA ist man stolz, wenn man seinem Vaterland dient. Ich fand das immer etwas überzogen, aber es macht in der Selbstwahrnehmung und der Außenwahrnehmung eine großen Unterschied.
Und vor diesem Hintergrund kann letztendlich jede Truppengattung Elite werden. Wenn die Instandsetzung der Bundeswehr einen Panzermotor schneller austauschen kann, als irgendeine Inst-Einheit anderer NATO-Länder, dann sind diese Leute absolute Elite. Das gleiche Prinzip gilt für das Sanitätswesen, die Fernmelder, usw. Dazu gehört immer Stolz und Leistungsbereitschaft. Und das Bewusstsein, dass man einen bewaffente Konflikt nur lösen kann wenn alle Truppen höchste Leistungen bringen. Natürlich werden Spezialkräfte immer einen besonderen Nymbus behalten, aber ohne die Hubschrauber- Flugzeug- oder von mir aus U-Boot-Besatzungen, die sie ins Zielgebiet bringen, können sie nicht viel erreichen.
Aber Elitedenken ist in Deutschland nun einmal verpönt. Es git unter den besten Unis der Welt keine deutschen Einrichtungen mehr. Die Technische Universität München (TUM) kommt erst auf Platz 26. LMU und Uni Heidelberg mühen sich in die 30er und 50er Ränge. Und das hat Gründe. Ohne Ambition keine Höchstleistung. In diesem Zusammenhang auch: Es gibt in diesem Land 170 Professuren für Geschlechterforschung aber nur eine für Militärgeschichte. Militär interessiert einfach nicht. Das Kriegswesen hat trotz allem politischen Getöse der letzten Jahre keine Bedeutung und Würdigung in der Gesellschaft. In den USA ist man stolz, wenn man seinem Vaterland dient. Ich fand das immer etwas überzogen, aber es macht in der Selbstwahrnehmung und der Außenwahrnehmung eine großen Unterschied.
