24.01.2026, 00:22
(23.01.2026, 22:32)Kongo Erich schrieb: Russland leidet nicht nur wirtschaftliche sondern vor allem auch personelle Verluste. Diese letzteren hohen russischen Verluste treffen vor allem die Minderheiten sowie die entlegenen ländlichen Regionen. Und da wirken sich teure Beschaffungskosten etwa für moderne Haushaltsgeräte (Kühlschrank-Chips) natürlich auch aus.
Letztendlich lässt sich der Verlust von Angehörigen aber nicht mit "Trostzahlungen" vergelten.
Und jede Schwächung in der autokratischen Führung führt zu einem Machtvakuum, das in einer nur mühsam mit "Trostzahlungen" ruhig gestellten Gesellschaft leicht zu einem Unruheherd werden kann.
Inzwischen gibt es Stimmen, die meinen, dass Russland am Ukraine-Krieg und den ethnischen Konflikten innerhalb des Landes (Tschetschenien) zerbrechen wird.
Was bei dieser Argumentation nie beachtet wird ist dass Rußland in den letzten Jahren auch personelle Zuwächse hatte.
Hier ein Zitat aus ChatGPT:
Zitat:Zusammengefasst:
In den von Russland besetzten Gebieten leben derzeit schätzungsweise 5 bis 7 Millionen Menschen, wobei es stark von den aktuellen Entwicklungen abhängt.
Etwa 3 bis 5 Millionen Ukrainer sind nach Russland geflüchtet, wobei viele von ihnen nicht freiwillig in Russland bleiben, sondern als Flüchtlinge oder Vertriebene in verschiedene Regionen verteilt wurden.
Die Zahlen sind jedoch variabel und hängen stark von den militärischen und politischen Entwicklungen ab.
Das wären 8-12 Millionen mehr Einwohner, wobei mich die Zahl doch überrascht, ich hätte eher mit 5-6 Millionen gerechnet. Die genaue demographische Verteilung usw. ist nicht so einfach herauszufinden. Aber selbst bei sehr ungünstiger Verteilung bedeuten die Zahlen nach aktuellem Stand dass die Verluste Rußlands wesentlich geringer sind als der personelle Zugewinn.
