23.01.2026, 22:32
Russland leidet nicht nur wirtschaftliche sondern vor allem auch personelle Verluste. Diese letzteren hohen russischen Verluste treffen vor allem die Minderheiten sowie die entlegenen ländlichen Regionen. Und da wirken sich teure Beschaffungskosten etwa für moderne Haushaltsgeräte (Kühlschrank-Chips) natürlich auch aus.
Letztendlich lässt sich der Verlust von Angehörigen aber nicht mit "Trostzahlungen" vergelten.
Inzwischen gibt es Stimmen, die meinen, dass Russland am Ukraine-Krieg und den ethnischen Konflikten innerhalb des Landes (Tschetschenien) zerbrechen wird.
Letztendlich lässt sich der Verlust von Angehörigen aber nicht mit "Trostzahlungen" vergelten.
(20.01.2026, 06:54)Schneemann schrieb: ...Und jede Schwächung in der autokratischen Führung führt zu einem Machtvakuum, das in einer nur mühsam mit "Trostzahlungen" ruhig gestellten Gesellschaft leicht zu einem Unruheherd werden kann.
Das könnte der Untergang des heutigen Russland werden, ähnlich wie Polen im 18. Jahrhundert. Die russische Armee ist ein desolater Sauhaufen, der nicht mal mit der Ukraine fertig wird. Und nun will man sieben andere Staaten gleichzeitig angreifen? Wenn sie das probieren, wird sich China den Osten schnappen, die zentralasiatischen Staaten - ggf. mit türkischer oder gar iranischer Unterstützung - den Süden und die Europäer könnten ja ihre Satrapen (Ukraine, Georgien, Armenien) zum Zugriff auf den Südwesten animieren. Ich fürchte aber, dass es da dann unkalkulierbare Entwicklungen gibt, denn die Kamarilla in Moskau wird angesichts dieser Debakels dann wohl mit Atombomben um sich werfen.
Schneemann
Inzwischen gibt es Stimmen, die meinen, dass Russland am Ukraine-Krieg und den ethnischen Konflikten innerhalb des Landes (Tschetschenien) zerbrechen wird.
