Gestern, 16:58
Großpolitisches Drama zwischen den USA, Dänemark und Grönland
DR (dänisch)
Am Freitag besucht Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Grönland, wo sie unter anderem Jens-Frederik Nielsen treffen wird, um gemeinsam die Vorbereitungen für die gemeinsamen diplomatischen Bemühungen zu besprechen, wie aus dem Ministerpräsidentenamt verlautet.
Die Katastrophenschutzbehörde schickt Ausrüstung nach Grönland
DR (dänisch)
Gerade ist eine Pressemitteilung der Katastrophenschutzbehörde in meinem Posteingang gelandet.
In der Pressemitteilung teilt die Behörde mit, dass sie „zur Stärkung der Katastrophenschutzmaßnahmen in Grönland beiträgt”.
Das bedeutet, dass auf Wunsch der grönländischen Behörden Personal und Material auf dem Weg sind, so der Direktor der Katastrophenschutzbehörde, Kenneth Pedersen.
„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit den grönländischen Behörden zu einer Stärkung der grönländischen Katastrophenschutzmaßnahmen beitragen zu können.
„Das Ziel ist es, die Notfallvorsorge im gesamten Königreich zu stärken – unter anderem durch Übungen, Beratung und Material”, sagt der Direktor, der gerade in Nuuk war, um unter anderem an Treffen mit der Selbstverwaltung und den zuständigen Notfallbehörden in Grönland teilzunehmen.
Aus der Pressemitteilung geht hervor, dass es sich um 10 mobile Notfallmodule handelt, die jeweils bis zu 24 Personen beherbergen können und beispielsweise bei Stromausfällen als Unterkünfte dienen.
Die Lieferung der Beredskabsstyrelsen umfasst außerdem 10 Notstromgeneratoren, Rettungsausrüstung und zwei geländegängige Kommandofahrzeuge.
DR (dänisch)
Am Freitag besucht Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Grönland, wo sie unter anderem Jens-Frederik Nielsen treffen wird, um gemeinsam die Vorbereitungen für die gemeinsamen diplomatischen Bemühungen zu besprechen, wie aus dem Ministerpräsidentenamt verlautet.
Die Katastrophenschutzbehörde schickt Ausrüstung nach Grönland
DR (dänisch)
Gerade ist eine Pressemitteilung der Katastrophenschutzbehörde in meinem Posteingang gelandet.
In der Pressemitteilung teilt die Behörde mit, dass sie „zur Stärkung der Katastrophenschutzmaßnahmen in Grönland beiträgt”.
Das bedeutet, dass auf Wunsch der grönländischen Behörden Personal und Material auf dem Weg sind, so der Direktor der Katastrophenschutzbehörde, Kenneth Pedersen.
„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit den grönländischen Behörden zu einer Stärkung der grönländischen Katastrophenschutzmaßnahmen beitragen zu können.
„Das Ziel ist es, die Notfallvorsorge im gesamten Königreich zu stärken – unter anderem durch Übungen, Beratung und Material”, sagt der Direktor, der gerade in Nuuk war, um unter anderem an Treffen mit der Selbstverwaltung und den zuständigen Notfallbehörden in Grönland teilzunehmen.
Aus der Pressemitteilung geht hervor, dass es sich um 10 mobile Notfallmodule handelt, die jeweils bis zu 24 Personen beherbergen können und beispielsweise bei Stromausfällen als Unterkünfte dienen.
Die Lieferung der Beredskabsstyrelsen umfasst außerdem 10 Notstromgeneratoren, Rettungsausrüstung und zwei geländegängige Kommandofahrzeuge.
